Samstag, 27. Juli 2019

Pater Hamel - drei Jahre danach....





....habe ich am 26. Juli darauf gewartet, ob irgendwo noch eine offizielle Erwähnung, ein Erinnern bzw. Gedenken zu finden ist.

Heute am 27. Juli, also drei Jahre und einen Tag nach der bestialisch und grausamen Ermordung eines französischen, katholischen Priester während der Feier einer Hl. Messe durch zwei Islamisten, muß ich zur Kenntnis nehmen, daß wohl so gut wie alle auf das Martyrium des betagten Geistlichen vergessen haben.

Drei Jahre später und die Christenverfolgung nimmt weltweit immer weiter zu, während in manchen deutschen Medien hingegen Artikel, wie z.B.  dieser ,veröffentlicht werden, wo man einen Katalog "muslimischer Befindlichkeits- oder besser Empfindlichkeitsstörungen aufzählt, sodaß man sich nur noch wundern kann, daß nicht schon längst ein muslimischer Exodus aus Deutschland stattgefunden hat, um aus dem kolportierten Höllen- und Jammertal für Moslems zu entkommen.
Man könnte fast meinen, dieser Artikel wäre Satire und es gibt weder muslimischen Haßprediger, es gibt keine Terrorzellen, es gibt keine (geistig verwirrten) islamischen Einzeltäter, es gibt nur fröhliches und friedliches Miteinander und wo es das nicht gibt, wird es lediglich von der völlig ungerechtfertigten und übertriebenen Angst unterbunden, nicht vielleicht durch randalierende arabische Clans oder die hoffnungsvolle Nachkommenschaft solcher und anderer Gruppen, denen man 2014 zum Beispiel in einem deutschen Freibad schon einen Imam zur Schlichtung diverser deutscher Angstzustände bereitstellen wollte ( siehe hier ).
Nachdem die Pöbeleien und Übergriffigkeiten in den diversen Bädern auch 5 Jahre später noch fröhliche Urständ  feiern, dürfte es wohl nichts genützt haben.

Aber zurück zu Pater Hamel.
Ich möchte  - wenn auch einen Tag zu spät-  an diesen Priester erinnern.
Gedenkt seiner, vergeßt ihn nicht und erinnert euch auch an die Worte, die Papst Franziskus über diesen schrecklichen Märtyrermord des Priesters und anderer verfolgter Christen gesagt hat:


„...Heute werden Christen getötet, gefoltert, eingesperrt, wird ihnen die Kehle durchgeschnitten, weil sie Jesus Christus nicht verleugnen. Damit kommen wir im Rahmen dieser Geschichte zu unserem Père Jacques: Er gehört zu dieser Kette der Märtyrer. Christen leiden heute im Gefängnis, durch Folter oder durch Mord, weil sie Jesus Christus nicht verleugnen, und das lässt uns wirklich die Grausamkeit dieser Verfolgung ermessen...."    Quelle

In diesem Sinne  Sel. Pater Hamel, bitte für uns!




(Siehe auch meinen Blogpost vom 26. Juli 2017 hier.)


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