Sonntag, 3. Februar 2019

Der Herr...








Ümit Vural ist Präsident der islamischen Glaubensgemeinschaft, (IGGÖ).


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…..mit dem sorgenvollen Kummerfaltengesichtsausdruck ist Ümit Vural, Präsident der islamischen Glaubensgemeinschaft Österreichs.
Und es fehlt ihm etwas.
Damit ist nicht gemeint daß er krank ist, nein, es fehlen ihm Imame in Österreich.
Außerdem beklagt er das Kopftuchverbot und daß es in Österreich noch immer keinen muslimischen Feiertag gebe.
Beim Antisemitismus ist er immerhin schon so weit, daß er ihn als “no go” bezeichnet und jetzt richtig aktiv werden will, was die Aufklärung über den Holocaust betrifft.
Schön.
Vielleicht kommt er dann ja auch endlich drauf, daß einige jener Imame die ihm so fehlen, regelrechte Haßprediger und Holocaustleugner sind und daß es nicht nur  - wie er meint- einfach so ein neuer Begriff ist, wie der “politische Islam”, der dazu geführt hat, daß man derlei in Österreich nicht mehr dulden will.
Möglicherweise denkt Herr Vural aber ja doch bloß an jene nicht unbeträchtliche Anzahl radikalisierter und radikaler Muslime, die sich dem Salafismus verschrieben haben, durch aggressivstes Verhalten immer öfter in die Schlagzeilen geraten und nun völlig haßpredigerfrei und alleine ihr Dasein fristen müssen und niemanden haben, der ihnen Mut und Märtyrertum zuspricht.
Herrn Vural fehlen die Imame in Österreich.
Mir nicht.
Und schon gar nicht jene, die dem Herrn Vural zu fehlen scheinen.