Dienstag, 11. September 2018

Die '”jüngsten Entwicklungen” in Österreich ….



…möchte also nun Frau Bachelet, ihres Zeichens frisch angetretene Menschenrechtskommissarin der UNO, überprüfen.



Bachelet von Bloomberg


Die ehemalige Sozialdemokratin aus Chile, ist mit großer Sorge erfüllt, weil ihr anscheinend zu Ohren gekommen ist, daß es mit der Versorgung von Migranten in Österreich nicht so gut funktioniere, wie offenbar in Libyen, Saudi Arabien, Bangladesh, China und all diesen anderen Vorzeigeländern, die sich der vorzüglichen Einhaltung der Menschenrechte nach strenger Vorgabe der UNO rühmen dürfen.
Irgendwie erinnert mich das an eine Situation damals, als ein österreichischer Bundespräsident (er möge ruhen in Frieden) und seine sozialdemokratischen Unterstützer bei der EU eine Überprüfung der Lage in Österreich einforderten. Die Gründe dafür dürften die selben gewesen sein wie heute:
Es wurde den Sozialdemokraten verwehrt, Teil einer österreichischen Regierung zu sein und das ist anscheinend ein Menschenrecht, welches man auf keinen Fall untergraben darf.
Die österreichische Wählerschaft möge dies bitte endlich einmal zur Kenntnis nehmen.
Ob sich Frau Bachelet nach dieser wichtigen Aufgabe vielleicht auch gleich um eine andere Angelegenheit kümmern könnte? Denn wenn sie schon von so weit her einmal in unser Land kommt, um uns zu überprüfen und  zu maßregeln, dann wäre ihr doch auch ein kurzer Blick auf folgende Situation gegönnt, welche bestimmt kein Unikat des österreichischen (Schul)Alltags ist:

Indessen ist am Montag in Graz ein 14-jähriger Schüler wegen versuchter Nötigung vor dem Richter gestanden. Er soll versucht haben, seiner Lehrerin einen Faustschlag zu versetzen. Der Jugendliche zeigte sich nur mäßig einsichtig, war aber mit einer psychologischen Betreuung im Rahmen einer Diversion einverstanden.
Am ersten Schultag musste sich der 14-jährige Tschetschene bei Gericht einfinden. Es hatte damit begonnen, dass er aus der Klasse geschickt worden war. Doch er kam wieder, ging zum Waschbecken und wollte trinken. Die Lehrerin: „Du trinkst jetzt sicher nicht.“ Daraufhin war der Bursch laut einer Zeugin so erbost, dass er mit der Faust zuschlagen wollte. Ein zweiter Lehrer drängte ihn ab. Laut der Lehrerin beschimpfte der Tschetschene junge Lehrerinnen oft als „Hure“ oder „Schlampe“.
Aus "Vier von zehn Schülern Muslime" in der Printausgabe der "Presse"



Ach ja und es empfiehlt sich, daß sich Frau Bachelet, bzw. ihre von ihr beorderten, eventuell weiblichen Überprüfungsbeauftragte bei ihren Forschungen züchtig bekleiden. Sie sollen von den in Österreich so schlecht behandelten Migranten schließlich nicht auch als Huren oder Schlampen bezeichnet werden.
Das könnte nämlich ein schlechtes Licht auf die UNO werfen…

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