Sonntag, 27. Mai 2018

Für einen Salzburger Sonntagsspaziergang…



….war es heute einfach zu schwül und heiß.

Radfahren ging gerade noch und man mußte die sich stetig auftürmenden Wolken immer im Auge behalten.



27.5 (1) Wolken


Und es sind ja nicht nur die Wolken am Horizont, die es zu beachten gilt, man kommt auch in Gedanken  auf so manches, das sich wie ein Gewitter zusammenzubrauen scheint.
Wenn ich an die Abstimmung Irlands zur Zulassung der Abtreibung denke, daran, wie eine ORF Korrespondentin namens Cornelia Primosch gestern Abend zur ZiB euphorisch glucksend berichtete, daß man spätestens zu Weihnachten 2018 endlich auch in Irland abtreiben dürfe und dabei Bilder von Frauen aller Altersgruppen zu sehen sind, die in Freudentränen und  Freudentänzen wie toll herumhüpfen, dann gruselt es mich schon genauso, als ob unmittelbar ein Gewitter bevorstünde und es stellen sich mir alle Haare auf:

Frauen (!) die sich wie kleine Kinder freuen, daß sie nun kleine Kinder …..
Oh mein Gott,  was für eine pervertierte Gesellschaft.


Kommentare:

  1. Im Gegensatz zur Abtreibung, bleiben die Gewitterwolken ein laues Lüftchen. Bei Gewitter kann man sich unterstellen.

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  2. Ein Kind, das bereits im Mutterleib beseitigt wird, wird auch nicht zum Unterhalt oder zur Pflege der Eltern beitragen können.
    Fehlende Fachkräfte öffnen die Tür zur Migration.
    Ohne Migration keine Umvolkung.

    Frau P. dürfte das wissen. Frau P. jubelt aus Überzeugung.

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 Spamer und Trolle werden umgehend in den Wald zurückgeschickt.

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