Dienstag, 17. April 2018

Der viel zu langsame Weg…



Tabernakel San marcello al corso…zur  Entkatholisierung der katholischen Kirche nervt mich.
Ich hoffe und bete inständig, daß dieser Vorgang allein schon aus Gründen der Barmherzigkeit endlich beschleunigt wird, sodaß man möglichst noch in diesem Jahrzehnt die endgültige Protestantiserung erreicht.
Gleichzeitig erwarte ich, daß man den ratlos zurückbleibenden Katholiken dann doch irgendwo ein kleines Refugium, Exil oder wie man es sonst nennen will anbietet.
Die Piusbrüder werden es hoffentlich nicht sein, es sei denn, die Dystopie eines kürzlich gelesenen Buches wäre tatsächlich schon in Umsetzung begriffen.




Also dann, ich bitte, endlich zur Sache zu kommen und nicht mehr lange scheinheilig herumzusynodieren und unser aller kostbare Zeit auf Erden zu vergeuden!


Kommentare:

  1. Dieses " herumzusynodieren " der in der Kirche von heute "was zu Sagen habenden" dient doch nur dazu, die Gutgläubigen und an das Wort der "Oberen" glaubenden Katholiken zu verwirren und bei der Stange zu halten. Dieser beschlossene Weg liegt doch klar vor uns wenn wir genau hinschauen und alle Nebelkerzen beiseite schieben. Unsere Hirten wurden zu Wölfen uns wir müssen begreifen, dass wir das Refugium schon heute brauchen. Wir sollten uns von diesen Wolfshirten abwenden und ignorieren und unser Heil in Gott und Jesus Christus suchen.

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  2. Mit meinem Klarnamen Stefan Ludwig Ehrhardt (geb. am 20.12.1957) halte ich fest, dass mir alle religiösen Blogger, die ihren Klarnamen geheim halten, ganz besonders auf die Nerven gehen. Schon Jesus von Nazareth hat es für gut befunden, immer 2 Jünger zusammen - jeweils unter ihrem eigenen Namen - auf Mission zu schicken.
    Im Fall des Blogs zeitzubeten.wordpress.com ist es das Gespann bestehend aus meiner Frau und mir, inspiriert von Benedikt XVI.
    Wer dagegen ist Bellfrell? Ein Schreiberling, dem es angenehm ist, allein und aus aus dem Verborgenen seine sehr persönlichen (eher Papst-Franziskus-feindlichen und pro-israelischen) Gedanken dem Web mitzuteilen.
    Aus meiner Sicht sage ich klar und deutlich: Wer es nicht schafft, mit seinem eigenen Namen zu schreiben, darf dies selbstverständlich tun - aber bitte nicht unter der Flagge des eigenen Glaubens.
    Mit freundlichen Grüßen, Stefan Ehrhardt, Mitautor des Blogs zeitzubeten.wordpress.com

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