Sonntag, 7. Januar 2018

Die drei Magier…



…aus dem Morgenland sind wieder gegangen.
Sie haben laut biblischen Überlieferungen erkannt, daß Jesus Christus ein wahrer König, ein göttliches Kind sei und  zogen – ohne König Herodes zu berichten- wieder heim in ihr eigenes Land.
In ihr eigenes Land, das Morgenland.

Und was taten sie dort?
Business as usual oder änderten sie etwas in ihrem Leben?
Hat man im zauberhaftenMorgenland Jesus Christus daraufhin  einen guten Mann sein und in Vergessenheit geraten lassen?
Wie sonst könnte es möglich sein, daß sich ausgerechnet 600 Jahre später die Religion eines grausamen Kriegsherren etablierte, der in seinen Taten und Worten derart diametral zum Wirken und zur Lehre Jesu Christi stand – daran ändert auch die Tatsache, daß Jesus zwar als Prophet aber eben nicht als Sohn Gottes anerkannt wird, nicht das geringste.
Haben diese drei Magier überhaupt irgendeine Lehre aus dem Gesehenen gezogen?
Waren sie am weiteren Lebenslauf des göttlichen Kindes in irgendeiner Weise interessiert oder war es quasi ein “einmaliger Ausrutscher” oder reine Neugier, die diese drei Männer zur Suche nach und Anbetung des neugeborenen Königs veranlasste?

Ich meine, alleine, daß man sich diese Fragen stellen kann, beantwortet schon sehr viel und sehe ich mir die akute Situation ”christlicher Überbleibsel” und deren jahrhundertelanges Martyrium in den nicht näher beschriebenen Ländern der Magier an, fällt mir heute etwas auf:
Heerscharen nicht christlicher Menschen haben sich aufgrund der (wieder einmal) kriegerischen Auseinandersetzungen unterschiedlicher muslimischer Glaubensauslegungen auf den Weg gemacht, um in Europa Asyl zu suchen und größtenteils auch gewährt zu bekommen. Viele von ihnen waren bei ihrem Aufbruch reich genug oder wußten zumindest, wie sie genügend Geld aufbringen können, um sich von professionellen Schlepperbanden zu uns bringen zu lassen und die Benefizien unserer aufgeklärten und christlich orientierten Gesellschaft in Anspruch zu nehmen. Die Hilfsbereitschaft in Europa ist nun absehbar enden wollend, wenn nicht gar enden müssend; denn auch die sozialen Ressourcen eines reichen Kontinents erschöpfen sich, sobald die Anzahl derer, die nichts für das Sozialsystem beitragen, ungleich größer wird als jene, deren unfreiwillige Beiträge zusätzlich zu freiwilligen Spenden ins Uferlose steigen.
Noch ein interessantes Detail:
Während sich also die nichtchristlichen Flüchtlinge weiterhin erfolgreich weigern, in ihr Morgenland zurückzukehren und es gemeinsam mit ihren dort gebliebenen Verwandten wieder aufzubauen, kehren die wenigen Christen, die meist nur binnenflüchtig waren, wieder in ihre Heimatstädte zurück und beginnen mit dem Wiederaufbau .


»…Die Präsenz der Christen in dieser Region sei nicht nur historisch, sondern auch politisch und kulturell von entscheidend
er Bedeutung. Die Christen bildeten ein Brücke zwischen den verschiedenen muslimischen Gruppen, die sich gegenseitig bekämpfen. Sie leisteten auch einen wichtigen Beitrag zum Bildungssystem und würden von allen gemäßigten Muslimen respektiert. Die Christen im Westen rief P. Halemba zur Solidarität in Form von Spenden und Gebet auf…«
Quelle