Mittwoch, 3. Januar 2018

»Das übliche Gesudere«



Er ist schon legendär dieser flapsige Sager des ehemaligen österreichischen Kanzlers Alfred Gusenbauer und er bewahrheitete sich doch immer wieder.
Gerade drei Tage jung ist 2018 und das übliche Gesudere der Sozis, Pardon, Sozialdemokraten – haben Sie schon einmal bemerkt, wie akribisch sich die Sozis jetzt nur noch als Sozialdemokraten und ihre Partei nur noch als Sozialdemokratie bezeichen – erreicht schon wieder einen ersten sudernden Höhepunkt: 
Durch den selbstverständlich immer noch und mit Sicherheit auch weiterhin knallrot bleibenden ORF in Bild und Ton tatkräftig unterstützt, jault die nun in der Opposition sitzende Sozialdemokratie lauthals durchs ganze Land, weil man ein von ihr sinnloses, weil enorm teures aber nichts bringendes Projektkompendium gestrichen hat, den Beschäftigungsbonus und die Aktion 20 000 .
Ein Schlag ins Gesicht der Arbeitnehmer sei das, kolportieren sowohl Ex Kanzler Christian Kern als auch dessen Ex Sozialminister Alfons Stöger mit mehr oder weniger spitzem Mündchen, und die sozialdemokratische Empörung ist ihnen ins versteinerte Gesicht gemeißelt, weil Unternehmen (!) keinen Bonus mehr ausbezahlt bekommen und  (vermutlich sozialdemokratisch geführte Gemeinden) keine neu kreierten Pseudojobs mehr finanziert bekommen.

Interessanterweise – oder eigentlich ohnehin eher typisch-  schlägt sich auch die als Caritas getarnte Vorfeldorganisation der SPÖ auf die Seite der Suderer und trägt in Gestalt ihres Präsidenten ein wichtiges Scherflein bei:

»…Die katholische Hilfsorganisation Caritas mahnte, nicht auf ältere arbeitslose Menschen zu vergessen. "Nicht alle Menschen in Österreich werden von den prognostizierten guten Konjunkturzahlen profitieren. Für uns als Caritas ist es daher entscheidend, wie sich die angekündigten Maßnahmen auf die Schwächsten in unserem Land auswirken", sagte Caritas-Präsident Michael Landau….« Quelle


Nun, es sei der Caritas, die derzeit ein Millionenbauprojekt in Salzburg in Gestalt u.a. einer neuen Zentrale betreibt unbenommen, das Projekt der ehemaligen Regierung zu übernehmen und in ihren eigenen Reihen statt weiterer hochdotierter Präsidenten und Funktionärsjobs, die Zielgruppe des sozialistischen Prestigeobjekts einzugliedern. Allerdings sollte man dabei sowohl auf Spenden als auch auf staatliche Förderungen verzichten, da man ja immer wieder betont hat, daß die neue Caritaszentrale in Salzburg ohne jegliche Spendenmittel finanziert werde.
So könnte man Wizanys Oma Kern  und dem Onkel Stöger doch wirklich tatkräftig unter die Arme greifen, gell?

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