Dienstag, 18. Juli 2017

"Krawall Europa"





Allmählich  kommen die Nachrichten von "Krawallen" am 14. Juli 2017 in Paris auch in den deutschsprachigen Medien an.


Um den Nationalfeiertag herum kommt es in Frankreich - insbesondere in sozialen Brennpunktvierteln größerer Städte - immer wieder zu Ausschreitungen. Im vergangenen Jahr waren 855 Autos in Brand gesetzt worden, die Sicherheitskräfte hatten damals 577 Menschen in Gewahrsam genommen. 2015 waren es sogar 951 angesteckte Fahrzeuge gewesen.
Quelle




Daß man allerdings derartige  bürgerkriegsähnliche Zustände verharmlosend als "Krawall" bezeichnet und eindeutige Migrationsviertel als "Brennpunktviertel" schönredet, ist vermutlich der linken Politik geschuldet, die offensichtlich nach wie vor nicht genug von derlei  "Krawall" und  "Brennpunktviertel" haben kann oder einfach nicht zugeben darf/will, daß sie mit dieser Politik vollkommen gescheitert ist.













Ich verstehe ja nicht sehr viel von dem, was uns der sympathische Pariser im Video erzählt, aber die Bilder selbst sind ja auch schon sehr schön.