Montag, 29. Mai 2017

Mitten in der Pfingstnovene…




….. muß ich dank einer weiteren Botschaft aus einer Kapelle in Rom mein bisheriges Bild vom Hl. Geist revidieren.
Er sorgt nicht mehr für innere Ruhe, Trost oder göttliche Gnade, nein, der Hl. Geist sorge für Unruhe, wird kolportiert, und nur durch diese Unruhe kann man es vermeiden, einen schlechten, rigiden, ideologischen Glauben zu haben
Irgendwie werde ich das unruhige Gefühl nicht los, daß diese Unruhe von ganz wo anders ausgeht und wir daher umso dringlicher und inständiger, ja, richtiggehend rigide um den  Geist der Weisheit, der Einsicht,  des Rates, der Stärke, der Erkenntnis, der Frömmigkeit und der Gottesfurcht beten sollten.

Komm, Schöpfer Geist

Komm, Schöpfer Geist, kehr bei uns ein,
besuch das Herz der Kinder dein,
erfüll uns all mit deiner Gnad,
die deine Macht erschaffen hat.

Der du der Tröster wirst genannt,Pfingstrose rot
vom höchsten Gott ein Gnadenpfand,
du Lebensbrunn, Licht, Lieb und Glut,
der Seele Salbung, höchstes Gut.

O Schatz, der siebenfältig ziert,
o Finger Gottes, der uns führt,
Geschenk, vom Vater zugesagt,
du, der die Zungen reden macht.

Zünd an in uns dein Gnadenlicht,
gieß Lieb ins Herz, die ihm gebricht,
stärk unsres Leibs Gebrechlichkeit
mit deiner Kraft zu jeder Zeit.

Treib weit von uns des Feinds Gewalt,
in deinem Frieden uns erhalt,
dass wir, geführt von deinem Licht,
in Sünd und Leid verfallen nicht.

Gib, dass durch dich den Vater wir,
und auch den Sohn erkennen hier,
und dass als Geist von Beiden dich
wir allzeit glauben festiglich.

Gott Vater Lob auf höchstem Thron
und seinem auferstandnen Sohn;
dem Tröster auch sei Lob geweiht
jetzt und in alle Ewigkeit. Amen.









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