Samstag, 20. Mai 2017

Islamophiles Lamento



Mein Gott – oder sollte ich besser sagen Allah- was für ein Jammertal tut sich da im schönen München, der Hauptstadt des einstens katholischen Bayerns und der Patrona Bavariae, ihres Zeichens Mutter von Jesus Christus, auf?!?
Eine sich anbahnende Tragödie sondergleichen offenbart uns heute freundlicherweise die SZ, die Süddeutsche Zeitung:
»…Doch für Zainab Khatib und Mohammad Omar ist es schwer, in München ein Gotteshaus zu finden: Hier schließen derzeit eher Moscheen, als das neue eröffnet werden - die Immobilienpreise ziehen selbst im Bahnhofsviertel an, für kleine Moscheevereine wird es immer schwieriger. In den vergangenen Monaten allein fünf Moscheen in der Innenstadt geschlossen, die wenigen verbleibenden sind freitags völlig überfüllt. Auch in anderen Städten gibt es das Problem - und das, obwohl die Zahl der Muslime in Deutschland nach den Flüchtlingsbewegungen der vergangenen Jahre so hoch ist wie nie.
Zum anderen finden Menschen wie Zainab Khatib - geflüchtet, arabischsprachig und gebildet - die Moscheen in Deutschland teils zu konservativ, die Imame in ihnen zu engstirnig. Sie reichen nicht an das theologische Niveau in der Heimat heran.
Eine Reporterin der SZ und ein Reporter haben Zainab Khatib und Mohammad Omar durch verschiedene Moscheen in München begleitet, mit ihnen die Enge in den überfüllten Sälen für die Männer und die Tristesse in den lieblos eingerichteten Frauenräumen gespürt. Die Predigten waren meist apolitisch, gaben den Gläubigen nur wenig Orientierung für das Leben in Deutschland. Und in einer Moschee fand selbst Mohammad Omar, der seinen Glauben verteidigen und beschützen will, die Worte des Imams bedenklich.«
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Münchens verbliebene, offenbar unterirdisch schlechte Dumpfbacken-Moscheen reichen also nicht an das theologische Niveau jener, aus der Heimat dieser zwei exemplarisch ausgewählten, gut gebildeten Flüchtlinge heran.
 
Mittlerweile weiß man ja, daß Islam Unterwerfung bedeutet.
Unterwerfung wird erzwungen, sei es kriegerisch oder durch andere Repressalien.
Und dann gibt es noch diese spezielle europäisch-westliche Unterwerfung, die als Toleranz oder Dialog getarnt daherkommt und dafür sorgt, daß Islam endlich Frieden bedeutet; denn wo sich jemand freiwillig unterwirft, kann die aggressive Islamische Unterwerfung sich ganz friedlich zurücklehnen und die freiwillig dargebotenen Bonitäten lächelnd in Empfang nehmen. Vorauseilendes Dhimmitum ist übrigens der Fachausdruck für derlei selbstzerstörerisches Verhalten.
Hoffen wir also für München und Bayern und vor allem für Mohammad Omar auf eine baldige Lösung, denn wie er selbst sagt, will er ja seinen Glauben verteidigen und beschützen – wie auch immer das dann konkret  aussehen soll.
 
Derweilen werden in vielen muslimischen, bzw. arabischsprachigen Ländern Christen verfolgt, gefoltert und getötet. An  freie Religionsausübung oder gar den Bau neuer Kirchen wagt man dort, oft nicht einmal zu denken….




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