Freitag, 24. Februar 2017

Warum der nationalsozialistische Antisemitismus…




…..so perfekt mit dem Islam harmoniert – ja genau, harmoniert, obwohl sich viele Muslime  so gerne und  nahezu perfekt selbst als die neuen verfolgten Juden darstellen- erfährt man aus einem weiteren hochinteressanten Artikel von Ulrich W.Sahm auf Israelnetz.

 
»…Islamisten rufen zwar bei Anschlägen „Allahu Akbar“ und berufen sich auf einschlägige Verse aus dem Koran. Doch die hetzerischen Karikaturen in arabischen Publikationen folgen nach wie vor unverändert dem Vorbild des „Stürmer“ und seinem „Blut und Boden“-Furor – es ist die Ideologie des mörderischen Judenhasses, die der Mufti ab 1941 in alle arabischen Staaten von Marokko bis in den Irak verbreitete. Wenn heute in Deutschland bei Anti-Israel-Demonstrationen „Hamas, Hamas, Juden ins Gas!“ gebrüllt wird, handelt es sich um ein Erbe der Nazis.
Eine Übertragung der Werke Cohens ins Deutsche und eine solide wissenschaftliche Aufarbeitung der Ursachen und Hintergründe des Antisemitismus in der arabischen Welt wäre angesichts der seit Jahren virulenten Re-Migration der mörderischen nationalsozialistischen Ideologie innerhalb muslimischer Communities dringend notwendig. Dasselbe gilt für eine deutsche Übersetzung der Bücher von Mahmud Abbas durch deutsche Arabisten, Politwissenschaftler und Historiker.«
 
Umso grotesker, wenn also berechtigte Islamkritik von linker Ideologie und deren Anhängern permanent als faschistoid oder gar als Rassismus bezeichnet wird - die übrigens dümmste Variante einer eilfertig geschwungenen Keule, weil der Islam als religiöse Ideologie ja wohl keine Rasse darstellt. Aber gut, Logik war noch nie der Linken Steckenpferd.
Es ist jedenfalls ausgesprochen interessant, wie gerade der Antisemitismus eint, was sich doch offiziell bis aufs Blut zu bekämpfen scheint, aber eben nur scheint…..



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