Freitag, 16. Dezember 2016

Zeiten der Um- und Bekehrung?



Schaden Brief vom Papst


Schön langsam glaube(!) ich, daß dieser Advent bei einigen österreichischen Politikern des linken Spektrums tatsächlich so etwas wie eine Rück- und Neubesinnung zur Religiosität hervorruft.
So waren doch gerade eine Schar europäischer Bürgermeister, und darunter auch unser sozialistischer Heinzi Schaden,  zu einer Privataudienz im Vatikan geladen und wurden bitterst enttäuscht, weil Papst Franziskus dann unbarmherzig und ohne jegliche Erklärung(!) –geschweige denn Entschuldigung seinerseits-  diesem epochalen Ereignis einfach fern blieb.
Die ganze letzte Woche konnte man immer wieder ein erbärmliches Schluchzen aus dem Schloß Mirabell vernehmen und unter den Magistratsmitarbeitern wurde schon gemunkelt, daß der Salzburger Bürgermeister nur noch wie ein tieftrauriger Schatten seiner selbst durch die Gänge des Schlosses irrte.
Seit gestern ist aber nun wieder so etwas wie Ruhe eingekehrt.
Man hört nur noch ein leises gebetsmühlenartiges Murmeln aus dem weltberühmten Marmorsaal sowie gedämpfte monotone Gesänge, untermalt von der Orgel, die dort für Hochzeiten aufgestellt ist.
In den Salzburger Nachrichten wurden wir heute informiert, daß der besonders zutiefst ergriffene Salzburger Bürgermeister nunmehr eifrigst für unseren Papst betet und daher bis auf weiteres für allfällige Amtshandlungen nicht zur Verfügung steht.

(ohne Protokoll)














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