Donnerstag, 10. November 2016

Und es gibt jene Momente..

 

 

 

….wo ich das Ende dieses vor Barmherzigkeit triefende und klebrige Heilige Jahr richtiggehend herbeisehne:

 

»….Gefangene zu besuchen ist uns eine Hilfe, uns nicht als Richter über andere aufzuspielen. Was auch immer jemand verbrochen hat, er ist stets von Gott geliebt. Es muss uns Christen ein Anliegen sein, den Gefangenen ihre Würde zurückzugeben, ihnen Achtung entgegenzubringen und ihnen nahe zu sein. Vergessen wir nicht, dass Jesus selbst wie auch die Apostel das Los der Gefangenschaft geteilt haben. Die Werke der Barmherzigkeit, Kranke und Gefangene zu besuchen, sind immer aktuell. Wir dürfen nicht in Gleichgültigkeit verharren, sondern wollen Werkzeug der Barmherzigkeit Gottes sein, um denen Freude und Würde zu geben, die sie verloren haben….« 
Quelle

 

»…Es war der 1. September 2015, ein ungewöhnlich heißer Herbsttag in Traiskirchen. Christine F. watete durch den Bach, sie wollte zu ihrem Schrebergarten. Doch ein Asylwerber, der ihr über die Böschung "helfen" wollte, ließ sie dort nie ankommen.

Wie berichtet , prügelte der 17-jährige Afghane die 72-Jährige bis zur Bewusstlosigkeit, drückte ihren Kopf in den steinigen Boden und vergewaltigte sie. Dafür wurde er im Jänner zu 20 Monaten Haft verurteilt.

"Niemand hat uns je geholfen"

"Mehr hat er nicht bekommen, aber meine Mutter stirbt daran. Sie wurde gebrochen - und niemand hat uns je geholfen", so Tochter Sylvia.«
Quelle

 

 



 

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