Dienstag, 18. Oktober 2016

Oh, ihr Schwätzer im Herrn!!!




Wie oft schon hat unser medial heiß geliebter und gelobter Papst wider die Geschwätzigkeit innerhalb der Kirche gewettert?
Siebenmal?
Nein, bestimmt schon siebenmal siebzigmal und dennoch, gerade seine größten Fans können oder wollen von der bösen Geschwätzigkeit nicht ablassen und so muß man heute von einem notorischen  Zeitungsschwätzer   Journalisten der Salzburger Nachrichten folgendes lesen:

Bruckmoser Roms wohlwollendes Auge auf Österreich

Und es wird geschwätzt, daß:

»…In kirchlichen Kreisen in Wien pfeifen es die Spatzen vom Dach des Stephansdoms, dass Franziskus den Vorsitzenden der Österreichischen Bischofskonferenz lieber heute als morgen in Rom installieren möchte: als Präfekten der Glaubenskongregation……Franziskus würde den konservativen Hardliner allzu gern auf einen deutschen Bischofssitz wegloben und Christoph Schönborn an die Spitze der Glaubenskongregation berufen. Das Haupthindernis scheint dabei zu sein, dass Bischofssitze wie etwa Mainz, die eines Kardinals "würdig" wären, sich keineswegs um Müller reißen….«
Quelle: Salzburger Nachrichten

Allen Ernstes:
Gilt in diesem Pontifikat tatsächlich, was Spatzen von Kirchendächern pfeifen, Journalisten im Konjunktiv dahinschwadronieren und sogenannte kirchliche Kreise untereinander schwätzen?
Dann bleibt einem wohl nur noch zu beten   “ auf daß der Herrgott uns beistehe, Amen.” !





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