Samstag, 29. Oktober 2016

Aussichten sind das!

 

Wenn ich mir die vergangenen Jahre punkto “Islamisierung Europas” vor Augen halte, dann muß ich sagen, daß wir dank einer auf diesem Sektor bestens funktionierenden Ökumene zwischen evangelisch und katholisch, und hier insbesonders durch den Klerus, sehr schöne Fortschritte gemacht haben.
Gerade heute habe ich wieder einen besonders erfreulichen Beitrag gefunden, den der Erzbischof von Bamberg für seine Schäfchen über Reuters via Radio Vatikan verbreiten läßt:

 

»…Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick hält einen muslimischen Bundespräsidenten wie den Schriftsteller Navid Kermani für vertretbar. Wenn eines Tages ein Muslim von einer demokratischen Mehrheit zum Staatsoberhaupt gewählt würde, müsse das auch die Kirche akzeptieren, zitierten die „Nürnberger Nachrichten“ Aussagen Schicks während eines Gesprächsforums der Zeitung am Freitag. „Alles andere wäre undemokratisch.“ Dennoch bezweifele er, dass eine derartige Entscheidung den Rückhalt der Gesellschaft fände, so Schick….«

Nun, wird der geneigte Leser sagen, aber er bezweifelt doch, daß….
Jaja, so steht es geschrieben in dem schönen Artikel mit der offiziellen Überschrift

“Schick:Muslimischer Präsident wäre vertretbar.”

 

Aufschlußreicher ist da jene Überschrift, welche Radio Vatikan offenbar zuerst für diese Meldung angedacht hat und die man nur noch im Link zum Artikel sehen kann:

 

Schick Radio Vatikan Schlagzeile im Link Deutsche Kirche akzeptiert

 

 

»Deutsche Kirche akzeptiert muslimischen Bundespräsidenten«

….so kann man da lesen und dementsprechend frage ich mich, quo vadis, deutsche Kirche”? 
Und was soll überhaupt die deutsche Kirche sein, von der auf Radio Vatikan(!) geschrieben wird?
Ein willfähriges, laues, kathoevangelisches Dhimmi-Konglomerat?

Als katholischer Christ in Europa, muß ich aufgrund demokratischer Gesetze und der forcierten muslimischen Zuwanderung in Zukunft möglicherweise einen islamischen Präsidenten in Deutschland, Frankreich oder Österreich tolerieren, aber akzeptieren werde ich ihn nie und meine Geduld mit sich selbst und uns Christen verleugnende Hirten, die ihr Kreuz verstecken,  ist – bei aller Nächstenliebe und Barmherzigkeit- auch endenwollend. 

 


 

 

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