Mittwoch, 14. September 2016

Martina Berthold ärgert sich




Berthold Yogastellung
Das durften wir heute via Radio Salzburg (Min. 1:20)  erfahren.

Nun, soll sie sich ruhig ärgern, wir ärgern uns auch, über Berthold nämlich.
Die grüne Landesrätin hat  in Salzburg derart viele teure Flüchtlingsunterkünfte geschaffen, sodaß der Großteil zur Zeit leer steht aber weiterhin über Mieten finanziert werden muß; dennoch beharrt sie z. B.  auf der Errichtung eines neuen Asylheims beim Bahnhof.
Und weil sich ärgern so alleine für sich selbst keinen Spaß macht, vor allem nicht einer aufstrebenden Grünpolitikerin, macht sich Berthold nun auf den Weg ins Innenministerium, um dort mehr Flüchtlinge für Salzburg einzufordern, damit sie sich nicht mehr ärgern muß und damit nicht auffällt, daß der Steuerzahler für im wahrsten SInn des Wortes nix und wieder nix teuerste Unterkünfte finanzieren muß.

Doch soll man nun wirklich arme Flüchtlinge ärgern, indem man sie gegen ihren Willen vom gelobten Flüchtlingsparadies Wien nach Salzburg in irgendein Kaff verfrachtet?
Sollen sich wirklich viele ärgern, damit sich Berthold nicht mehr ärgert?
Vielleicht wäre es ja doch wesentlich einfacher, man läßt Frau Berthold ein paar Yogaübungen machen, um sie zu entspannen und übergibt das Flüchtlingsressort einer Person, die das Pferd nicht vom Schwanz her aufzäumt und Unterkünfte nach Bedarf zu organisieren versteht, gell?

Bildquelle


P.S.: Die von der Caritas betreute Flüchtlingsunterkunft im ehemaligen Landesregierungsgebäude Michael Pacher Straße wurde beispielsweise im August geräumt.
Anschließend war dort für drei Tage eine Kammerjäger Firma zugange.

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