Dienstag, 13. September 2016

Das ist Monika B., vermutlich.

 

 

Monika B im Niquab bei hart aber fair

 

Zumindest wird uns das bei “Hart aber fair” unterbreitet, denn die Person, die uns hier als Monika B., Konvertitin , vormals “katholisch sozialisierte Österreicherin” (deren eigene Worte) und nun in zweiter Ehe mit einem gläubigen Moslem verheirateten Niqabträgerin präsentiert wird, läßt uns ihr vermutlich holdes und befreites Antlitz, welches uns beweisen könnte, daß unter diesem schreckgespentischen Kostüm genau jene Person stecken könnte, nicht sehen.
Interessanterweise beteuert sie, daß sie jederzeit ihren Gesichtsschleier abnehmen würde, wenn sich ihr Gegenüber unwohl fühlen sollte. Der Moderator und die Zuseher, waren dieser toleranten Geste aber anscheinend nicht wert genug und so sahen wir außer einem Kaftan mit großen Händen und zwei Äuglein – nichts

Dann folgte der übliche Sermon an Schlagworten, wie es anscheinend in einem geheimen Handbuch für vollverschleierte Frauen nachschlagbar ist (Selbstbestimmtheit, Umgang mit Männern, Zielscheibe, u.s.w.), was natürlich gleich zur Folge hat, daß man bewunderte, wie pragmatisch und locker diese uns als Monika B. vorgestellte Person mit dem  Tragen des Niqab umgehe.

Das interessanteste und wirklich Paradoxe aus dem Munde hinter dem schwarzen Tuch kommt dann am Schluß:

 

“Diese Gesellschaft geht in Richtung Diktatur,
wir entwickeln uns rückwärts”

 

Dem kann ich zustimmen, wenn ich derlei Bilder im Fernsehen sehe, wenngleich meine Interpretation der Regression diametral zu den Äußerungen der angeblichen Monika B. stehen dürfte.

 

 

 

Ca. ab Minute 52

 


Video auf You Tube


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