Donnerstag, 25. August 2016

Wenn man EINMAL einen Fotografen bräuchte….



Weil sich in Frankreich, respektive am Strand von Nizza, eine paradoxerweise vollkommen verhüllte Frau bräunen wollte, wurde sie von der Polizei darauf hingewiesen, daß diese Verhüllung zu dem von ihr offensichtlich angestrebten Zweck der Bräunung kontraproduktiv sei. Daraufhin legte sie einen Teil der unzweckmäßigen Kleidung ab, der von ihr mitgebrachte Fotograf schoß ein paar Bilder und die Polizei nahm für diese lebensbildende Servicemaßnahme einen geringen Unkostenbeitrag entgegen.
In der offiziellen  Presse heißt das in etwa so:
 »….Der Bericht der muslimischen Mutter, heizt die Debatte um den Burkini in Frankreich weiter an. Sie trug eine Art Tunika, Leggings und Kopftuch. Ihren Strafzettel zeigte sie den Journalisten, darauf steht der Strafbestand: Ihr Outfit würde die gute Moral und den Säkularismus nicht respektieren. "Ich saß mit meiner Famile am Strand", sagte die 34-Jährige. "Ich trug ein klassisches Kopftuch. Ich hatte gar nicht vor, schwimmen zu gehen". Eine Augenzeugin bestätigt den Vorall. Andere Menschen am Strand hätten "Geh nach Hause" gerufen, manche hätten der Polizei applaudiert. Die Tochter der Frau habe zu weinen begonnen….«

Kleider machen Leute und Leute machen  - ja,  was machen Leute, die sich so gerne und vor allem ganz freiwillig, züchtig verhüllen z. B. bei uns im schönen Zell am See, wo ihnen niemand auch nur irgendetwas vorschreibt, bzw. vorzuschreiben wagt?

»…Wilde Szenen spielten sich am Dienstagnachmittag in einer Bankfiliale in Zell am See ab. Eine 20-jähriger Urlauberin aus Saudi Arabien wurde aggressiv, beschimpfte Angestellte und attackierte Polizisten. Später kam auch ihre Mutter dazu, wie die Polizei berichtete.

Polizist in Zell am See in Finger gebissen

Es begann damit, dass Bankangestellte von der 20-Jährigen einen Ausweis forderten, weil ihnen die mehrmaligen Geldwechsel der jungen Frau suspekt vorkamen. Sie wurde daraufhin immer aggressiver und beschimpfte die Bankangestellten. Nachdem sie die Polizei hinzuriefen und die 20-Jährige nach draußen gebracht wurde, ging sie auf einen Beamten los. Sie trat ihm gegen das Schienbein, spuckte ihm ins Gesicht und biss in seinen Finger.

Mutter wirft Steine in Bankfiliale

Danach kam auch die 48-jährige Mutter der Urlauberin in die Bank. Auch sie verhielt sich aggressiv, spuckte eine Bankangestellte an, versuchte ihr eine Ohrfeige zu geben und warf Steine in die Filiale. Die 48-Jährige wurde schließlich vorläufig festgenommen. Von beiden Frauen wurden Sicherheitsleistungen eingehoben, sie wurden auf freiem Fuß angezeigt.  ….«
Quelle: Salzburg 24


 
Schade nur, daß diese Frauen weder gefimt noch fotografiert worden sind.
Wenn’s wirklich einmal darauf ankommt, ist halt nie ein Journalist oder ein Fotograf zur Stelle, gell?
 




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