Mittwoch, 1. Juni 2016

Kern



Das also ist des Pudels Kern.
Nein, falsch, das ist der neue österreichische Kanzler Kern, den übrigens kein einziger Österreicher gewählt hat, sondern welcher Dank seiner SPÖ vom Chefsessel der ÖBB auf den Kanzler- bzw. Regierungssessel umgebettet worden ist.
Und weil ja Österreichs ÖBB-Chefs bekannterweise so gut mit Zahlen umgehen können, in mathematischen und Wirtschafts- Kreisen sagt man dazu rechnen bzw. kalkulieren,  jongliert er die Zahlen für die Asylobergrenzen dermaßen geschickt und gekonnt, daß es zu einer spontanen und wundersamen Asylantenreduzierung gekommen ist.


»….Anlass sind Aussagen von Kern, der am Dienstag von nur noch 11.000 relevanten Asyl-Anträgen gesprochen hatte. Bisher war man davon ausgegangen, dass seit Jahresbeginn bereits rund 20.000 dafür relevante Anträge gestellt wurden und daher die für 2016 festgelegte Obergrenze von 37.500 Anträgen schon im Sommer erreicht werden könnte. Laut dem Kanzler sind jedoch Anträge abzuziehen, für die gemäß der Dublin-III-Vereinbarung ein anderes Land zuständig wäre.
Davon zeigte sich am Mittwoch nicht nur Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP), sondern auch Parteifreund Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil irritiert. Letzterer hielt die Rechenmethode seines Bundesparteivorsitzenden zwar inhaltlich für richtig, kritisiert aber in mehreren Zeitungen sowie im Ö1-„Morgenjournal", dass man vollkommene Transparenz walten lassen müsse und alle Zahlen monatlich auf den Tisch gelegt werden müssten. „Wir müssen mit Zahlen sorgfältiger umgehen, sonst machen wir uns bei der Bevölkerung lächerlich“, wurde der Verteidigungsminister in der „Kronen Zeitung" zitiert.
Auch der Innenminister äußerte sich kritisch. In einer Aussendung wunderte sich Sobotka darüber, dass Kern am Dienstag von 37.500 Asylberechtigten gesprochen habe, was mit einer Antragszahl wie im Vorjahr vergleichbar wäre. Dies dürfe sich aber nicht wiederholen. Er hoffe in diesem Zusammenhang, dass es sich hierbei um eine Missinterpretation des Bundeskanzlers handle, und nicht um einen „Links-Ruck" des SPÖ-Parteivorsitzenden, so Sobotka, der betonte, dass die Asyllinie der Regierung nicht verhandelbar sei. Unterstützung für die Position Sobotkas kam vom niederösterreichischen Landesrat Stephan Pernkopf (ÖVP): „Die Zahlentricksereien von Bundeskanzler Kern sind das Letzte, das wir nun brauchen." 
Quelle: Die Presse




Nur etwas mehr als 14 Tage nach Faymann wird in Österreich frisch und fröhlich weitergetrickst, gelogen und manipuliert.
Der Unterschied zu Faymann ist lediglich, daß dazu in Zukunft auch noch ein gütig nickender linkspopulistischer Bundespräsident grinsen wird, welchen im Unterschied zu Kern immerhin 50 Prozent der hysterisierten Plemplemlandbürger meinten, wählen zu müssen.




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