Samstag, 14. Mai 2016

»Das ist nicht der Islam!«

 

 

So lautet mittlerweile eine politisch korrekte Standarterkenntnis, sobald irgendwo auf der Welt im Namen Allahs gemordet, gebrandschatzt, gefoltert und verfolgt wird.

Es gibt immer öfter Tage an denen ich mich jedoch frage:

Wenn man alles ausklammert, was nach unserer eigenen Erkenntnis nicht der Islam, eine Pervertierung des Islams oder Mißbrauch des Islams ist, was bleibt dann wirklich übrig, heute, hier und jetzt, und vor allem ohne dabei in einer Art Ablenkungsmanöver auf die historischen Verfehlungen des Christentums zu verweisen, um sich nur ja keinen weiteren unangenehmen Gedanken und Schlußfolgerungen aussetzen zu müssen?
Was?