Montag, 4. April 2016

So fängt es an….




merkel-und-erdogan 18.10.2015

»…Merkel sei wie Davutoglu der Ansicht, dass es sich um einen "bewusst verletztenden Text handelt". Merkel habe auf die Konsequenzen verwiesen, die der ausstrahlende Sender bereits gezogen habe. Außerdem habe sie den hohen Wert bekräftigt, den die Bundesregierung der Presse- und Meinungsfreiheit beimesse. Diese sei aber nicht schrankenlos….«

So darf man also nun im SPIEGEL und auch anderswo über die Reaktion der deutschen Kanzlerin auf ein zugegeben niveauloses und auch nicht besonders witziges Satiregedicht über Erdowahn  lesen.
Die deutsche Pressefreiheit in Bezug auf den Sultan vom Bosporus ist also nicht schrankenlos.
Der Deal mit der Türkei kostet aber offensichtlich noch viel mehr als jene 6 Milliarden Euro.
Wer Muttis besten Freund und Helfer beleidigt, soll schauen wo er bleibt, im deutschen Staatsfunk jedenfalls nicht !
Punkt!

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