Samstag, 5. März 2016

» Ich habe die größte Lust, die Grimhøj-Moschee dem Erdboden gleichzumachen! «




So spricht ganz unverhohlen die dänische bürgerliche Integrationsministerin Inger Støjberg.
Wie es zu dieser unverzeihlichen, politisch unkorrekten Aussage kommen konnte, erfährt man hier:

»….„Frauen, die Unzucht begehen, müssen zu Tode gesteinigt werden, wenn sie keine Jungfrauen mehr sind." Wenn sie noch Jungfrauen seien, reiche es, sie auszupeitschen.
„Wenn jemand einen Moslem tötet, muss er getötet werden", sagt er weiter. Auch Konvertiten, die sich vom Islam abwenden, müssten getötet werden.
 

"Angst vor Allah ist gut für die Kleinen"

Im zweiten Teil der Doku ging es um rechte islamische Kindererziehung. Frauen sollten bei einem Treffen etwa lernen, ihre Kinder zu schlagen, wenn diese ungehorsam sind und nicht beten wollten. „Angst vor Allah" sei gut für die Kleinen. Eine der Frauen fragt den Imam, wie sie denn ihr Kind am besten schlagen solle. Offenbar hat sie es bisher nicht getan. Er beschwichtigt: Auf keinen Fall zu hart. Kinderknochen brechen oder die Kleinen „an die Wand zu schmeißen" oder sie gar „mit einem Messer schneiden" sei verboten, unterstreicht der geistige Führer. Es gehe darum, dass Kinder zu Ausbildungszwecken geschlagen würden, nicht der Gewalt an sich wegen….«  Quelle:  DIE PRESSE


 
Der begnadete Pädagoge und Soziologe, welcher diese wertvollen Tips in besagter von der Politikerin geschmähten dänischen Moschee zum Besten gibt, ist -  wie die GoogleSuche zeigt – ein  alter Bekannter:
 
 
 
Abu Bilal Ismail
Bildquelle

Und dieser doch so feinfühlige Pädagoge lehrte -wie man weiß-  2014 auch an der Al-Nour in Hamburg, wohin unlängst unter vielen anderen Schulen auch, eine Klasse des Gymnasiums Klosterschule einen Lehrausflug im Rahmen des Religionsunterrichts unternahm, um mehr über den Islam zu erfahren.

Gymnasium Klosterschule in der Moschee

Ich bin schon gespannt, wo dieser sensible Wanderprediger das nächste Mal in Erscheinung treten und welche guten Tips er dann für seine Zuhörer parat haben wird.
In  Europa scheint er sich jedenfalls recht wohl zu fühlen und wenn wir dabei dann auch noch so viel von ihm lernen können und  ein derart schöner Austausch von Kultur uns über uns hinauswachsen läßt und bereichert, dann soll uns das schon ein paar bewußte Verluste wert sein, wo wir dabei doch im Gegenzug so viel gewinnen können, gell?











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