Donnerstag, 31. März 2016

Christen in Flüchtlingsheimen


Wenn ich einerseits von Bischöfen und Kardinälen höre, daß Religion kein Auswahlkriterium für die Aufnahme von Flüchtlingen sein dürfe und andererseits diesen Film vom BR anschaue, dann frage ich mich, wieso gerade in kirchennahen  Asylunterkünften immer wieder mit der politisch korrekten, bevorzugten Aufnahme nicht christlicher Flüchtlinge geprahlt wird.
Wenn ein Staat nicht fähig bzw. willens ist, in seinen Unterkünften eine religöse Minderheit zu beschützen, so könnte man doch wenigstens von den Kirchen erwarten, daß sie für ihre Gläubigen einsteht und da ist.
Und was wäre schon so falsch daran, von vorneherein den jeweils eigenen Schäfchen Asyl anzubieten und zu gewähren, zumal ja bereits mehrmals  eindrucksvoll bewiesen wurde, daß die gegenwärtige Lage für christliche Flüchtlinge aufgrund ihrer geringen Anzahl gegenüber muslimischen Migranten unerträglich und brandgefährlich ist.
Vor der Christenverfolgung in der Heimat geflüchtet, von muslimischen Mitbewohnern im Asylland neuerlich traktiert und verfolgt und die Hirten wenden sich zugunsten eines Pseudodialogs mit Muslimen verschämt ab?
Schändlich.



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