Mittwoch, 17. Februar 2016

So Männer halt,…



….denen man  zwangsläufig in der U-Bahn begegnet……  die einfach aus Frust…. und traumatisiert….. und so……und weil wir sie nicht genügend würdigen und lieb haben ihren Ärger irgendwie loswerden müssen…. das muß man schon verstehen…. und außerdem gibt es da wertvolle, wirksame Tipps, wie man aus  so einer Situation das Beste machen kann:

Presseaussendung Polizei Wien Männergruppe gegen Frau mit Verhaltenstipps
Screenshot LPD Wien  Presseschau Polizei

»Einige Verhaltens-Tipps bei Situationen wie diese:
- Rufen Sie die Polizei unter 133 – eine Polizeistreife ist in wenigen Minuten bei Ihnen und kann eine mögliche Gefahrensituation entschärfen – noch bevor es zu einer Gefährdung kommt!
- Im Falle einer "Verfolgung" oder Belästigung rufen Sie die Polizei und bitten Sie aktiv Passanten um Hilfe; suchen Sie Lokale oder belebte Plätze auf.
- Machen Sie lautstark auf sich und Ihre Situation aufmerksam.
- Versuchen Sie, generell sicher aufzutreten und Selbstbewusstsein auszustrahlen.
- Seien Sie wachsam und beobachten Sie Ihr Umfeld – "Gefahrenradar" schärfen.
- Fremde mit "Sie" ansprechen.
- Bei Unsicherheiten bitten Sie ihre Freunde Sie nach Hause zu begleiten. Alternativ: Benutzen Sie ein Taxi.- Nützen Sie die Angebote von Selbstbehauptungskursen – dabei stärken Sie Ihr Selbstbewusstsein und Ihr Selbstvertrauen- Vorsicht bei der Anwendung von "Selbstverteidigungs-Waffen" wie bspw. Pfefferspray – nicht jede Situation ist eine Notwehr-Situation!

Aha, wenn einem so Männer in der U-Bahn oder sonstwo entgegentreten, dann braucht’s offensichtlich vor allem Selbstvertrauen, Selbstbehauptung  und Selbstbewußtsein, wenn man schon so grob fahrlässig war, nicht mit eigenem Bodyguard oder wenigsten mit Taxi von Haustür zu Haustür unterwegs zu sein.
Mit nur ein bißchen geschärftem Gefahrenradar ließen sich Situationen wie jene in der Presseaussendung der Wiener Polizei doch sowas von locker vermeiden. 
Und überhaupt, wenn man schon meint, unbedingt in der Öffentlichkeit unterwegs sein zu müssen, dann möge man doch bitte z.B. belebte Plätze aufsuchen – hat man ja in Köln gesehen, wie gut das funktioniert.
Übrigens die Männer sind  -

»Täter sind obdachlose Asylwerber

Sie noch einmal zu ihren Komplizen zu befragen wird nicht ganz einfach sein. Die beiden, ein Iraker und ein Mann aus Afghanistan, sind Asylwerber. Bis vor kurzem waren sie in einem Großquartier im Ferry Dusika-Radstadion untergebracht, mussten dieses allerdings wegen mehrfacher Verstöße gegen die Hausordnung verlassen. Derzeit sind beide also obdachlos, haben keine Bleibe, an der sie gemeldet sind…«  Quelle
 
- die man vermutlich vor nicht allzulanger Zeit auch mit Freuden am Wiener Hauptbahnhof herzlich willkommen geheißen hat. Die kann und darf man doch nicht so einfach fallenlassen, bloß weil sie nicht dem von Medien und NGOs konstruiertem Traumbild des gut integrierbaren Asylwerbers entsprechen - da muß man sich dann ja wiederum auch nicht wundern….





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