Freitag, 8. Januar 2016

Ein Wochenresümee



Die ersten 8 Tage des neuen Jahres sind schon wieder Geschichte.
Und es gibt auch viele Geschichten,  u.a. eine, die man uns beinahe nicht erzählen wollte, vielleicht weil die Details die Bevölkerung verunsichern könntenwie es der deutsche Innenminister anläßlich einer Stadionräumung im November äußerst kryptisch ausdrückte?
Über Köln weiß nun nach 4 Tagen unter den Teppich kehren, 4 weiteren Tagen zaghaften Eingestehens und entlarvt Werdens die ganze Welt bescheid. Da gibt es nun beim besten Willen keinerlei Möglichkeit mehr, die Sache als harmlos, Einzelfall oder als Panikmache abzuwiegeln – es sei denn, man hat sich vor langer Zeit in linksgrüne  Parallelwelten begeben und muß oder will nun dieses krude Weltbild weiterleben.
Ein Paradebeispiel für diese quasi außer/unterirdische Argumentationsweise zeigt sich wieder einmal bei Claudia Roth, die nun endlich(!) sich und den Deutschen – und allen anderen selbstverständlich auch- erklärt, was bei den sexuellen Mißbräuchen en masse in mehreren deutschen Städten sich als das wahre und größere Problem herauskristallisiert:


Roth zu Köln in WELT
Claudia-Roth-beim-Interview zu Köln
Screenhot von hier


Es ist wohl nur noch eine Frage der Zeit, daß einer dieser grünen Weltenerklärer, deren schön konstruierte Realität nun so jäh zusammenbricht, uns noch allen Ernstes erzählt, daß irgendwelche rechten Gruppierungen die wahren Drahtzieher hinter diesem Verbrechen wären.
Eine Woche 2016.
Für jene, die sich die Welt schön reden müssen, waren die ersten Tage des Jahres eine bittere Pille, die sie nach einer anfänglichen Schockstarre aber gleich wieder jemandem anderen in den Mund schieben und für alle, die schon immer befürchtet haben – ja befürchtet und nicht gehofft oder gar gewunschen haben, wie es uns solch eine realitätsverweigernde Besserwisserclique andichten will-,  daß die Politik vergangener Jahre nicht gut gehen wird, nun eine äußerst traurige Gewissheit.
Wenn ich versuche, die Gedankengänge von Claudia Roth und Konsorten nachzuspinnen, dann komme ich irgendwann zwangsläufig zu dem Ergebnis, daß sexueller Mißbrauch in all seinen Formen zwar untolerierbar ist, aber wenn er in ganz seltenen Fällen, so wie jetzt in Köln, von Migranten begangen worden ist, nicht mit der gleichen Intoleranz zu ahnden ist, weil hier sonst möglicherweise Rassismus ins Spiel kommen könnte.
Das ist wohl ähnlich wie bei einem Kartenspiel – Ober sticht Unter!- und sollten Frauen von Migranten belästigt oder vergewaltigt werden, so sollen sie besser still und leise sein, denn schließlich will wirklich niemand, daß dann der Täter seinerseits für Rassismus und Hetze mißbraucht wird.

Link zu Welt Online

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