Mittwoch, 20. Januar 2016

Der New Yorker Geschäftmann…



….darf in Hinkunft sein Glück zwecks Enstpannung in einer für diesen Zweck eigens umgebauten, öffentlichen Telefonzelle im wahrsten Sinn des Wortes selbst in die Hand nehmen.


New Yorker masturbationszelle

»…Der Sextoy-Hersteller Hot Octopuss hat die sogenannte GuyFi-Kabine in eine Art Pornobox mit Internetzugang und bequemem Sessel verwandelt. Damit der nach Stresslinderung Dürstende nicht zum öffentlichen Ärgernis wird, wurde die Ex-Telefonzelle zudem mit einem Vorhang versehen.
Die High-Speed-Masturbationsbox zur Stresslinderung steht an der Kreuzung 28th Street und 5th Avenue. In einer Pressemitteilung schreibt Hot Octopuss, dass sich 39 Prozent der berufstätigen New Yorker Männer am Arbeitsplatz selbst befriedigen würden, um Stress abzubauen.
Man habe die GuyFi-Box aufgestellt, «um diese Angewohnheit aus dem Büro zu verbannen und in einem passenderen Umfeld zu ermöglichen». Man wolle dem geschäftigen Mann auch in Manhattan die Intimsphäre und die High-Speed-Internet-Verbindung geben, «die er verdient», schreibt der Hersteller zur PR-Aktion…..«  Quelle

 
Ja, in aller Öffentlichkeit zu masturbieren, das hat schon wesentlich mehr Intim- und Privatsphäre als im eigenem Büro…
In Anlehnung an einen Text von Sebald Heyden kann man da wohl nur noch sagen:
 

Oh Mensch, bewein’ Dein Blödheit groß!
 
 







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