Donnerstag, 3. Dezember 2015

Überhaupt nicht, überhaupt nicht, überhaupt nicht!!!



Das ist das von mir akustisch wahrgenommene Haupt- und Lieblingsargument der Frau Petra Draxl (im Bild rechts, neben Herrn Sozialminister Rudolf Hundstorfer), ihres Zeichens Chefin des AMS Wien, um die Geschlechtertrennung – ja, meine lieben Damen und Herren,
Geschlechtertrennung!”
in den AMS Sprach-Kursen für arabisch stämmige Migranten in Wien zu rechtfertigen.


Draxl und Hundstorfer
Bildquelle Sozialministerium

Des weiteren erfährt man im  heutigen Ö1 Morgenjournal, daß das AMS mit Zuspruch  des Sozialministeriums sehr innovative Gedanken gewälzt habe, um in Zeiten von einerseits gesetzlich verordneter Genderpolitik und Unisex Toiletten arabischen Frauen und Männern gerade mit(!) Geschlechtertrennung dort abzuholen, wo sie stehen, weil in einem Sprachkurs der Elektriker und der Mechaniker schließlich ganz andere Themen diskutieren wollen, als die Lehrerin und die Krankenschwester.
Logisch!
Wenn der Hintergrund des ganzen Themas nicht derartig traurig und brenzlig wäre, weil es sich in Wahrheit ja sehr wohl und einmal mehr lediglich um einen weiteren Kotau gegenüber muslimisch geprägten Lebensgewohnheiten angehender österreichischer Staatsbürger handelte, könnte man über das hörbar hysterische Interview der Frau Draxl herzlichst lachen.
Aber so….
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