Freitag, 11. Dezember 2015

Nicht islamische Kindergärten und Vanillekipferl


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Nachdem also nun eine Studie festgestellt hat, daß es in Wien entgegen der Aussagen der SPÖ Stadträtin Sandra  Frauenberger sehr wohl islamische Kindergärten gibt, reagieren die “Aufgeblattelten” , wie es in Österreich heißt, so typisch, daß man es fast schon als tragikomischen Possenspiel bezeichnen kann.
  • Am 7.12.2015 erfährt man in Die Presse, von Herrn Sanac, daß die Kontrolle muslimischer Kindergärten (die es bis dato ja nicht gegeben hat!) unmenschlich(!) aber das Auswendiglernen von Koran Suren in selbigen
    ( O-Ton: "Das ist doch legal, dass die Kinder diese Alltagsgeschichte lernen müssen." ) völlig normal sei.
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  • Am 9.12. 2015 liest man in der selbigen Die Presse

    »Es gibt massive Fehlentwicklungen in Wien. Wir haben die Situation, dass hier tausende Kinder in islamische Kindergärten gehen. Das Ziel vieler Eltern ist laut unserer Studie, diese Kinder von den Einflüssen der Mehrheitsgesellschaft abzuschotten«
  • Am 10.12. 2015 darf man im ORF miterleben, wie die SPÖ Stadträtin Sonja Wehsely selbst wieder zum dümmlich kichernden und hilflos agierenden Kindergartenkind mutiert, um die Fehler und Versäumnisse in ihrem Ressort zu kaschieren – streng nach dem Motto, Angriff ist die beste Verteidigung.



Und schließlich heute morgen ,





  • säuselt uns die holde Frau Baghajati via Ö1 Morgenjournal noch etwas über die wunderbare und heile Welt muslimischer Kindergärten und der Integration u.a. durch das Essen von Vanillekipferln in die Ohren.





Fazit: Unsere Welt ist heil, heiler am heilsten und letztendlich haben wir das doch den vorbildlich geführten muslimischen Kindergärten zu verdanken, die es bis vor zwei Tagen noch gar nicht gegeben hat, obwohl, da ist jetzt noch so ein Bericht aufgetaucht, der uns einen Strich durch das 1002. Nacht-Märchen machen könnte:

»…Die Staatsanwaltschaft Wien ermittelt in einem Wirtschaftsskandal rund um die Wiener Kindergärten. Das berichtet das Wirtschaftsmagazin FORMAT in seiner am Freitag erscheinenden Titelgeschichte.
Im Zentrum der Ermittlungen steht Abdullah P. Über von ihm kontrollierte Kindergarten-Vereine soll er Fördergelder der Stadt Wien zweckwidrig verwendet haben. Dabei soll er sich einer Vielzahl an „Strohleuten“ bedient haben. Der konkrete Verdacht lautet auf Betrug, Förderungsmissbrauch und Fälschung von Finanzamtsdokumenten. Thomas Vecsey, Sprecher der Staatsanwaltschaft Wien, gegenüber FORMAT: „Das Landeskriminalamt wurde mit Erhebungen beauftragt.“…«  Quelle
 
Die Magistratsabteilung 10 “Wiener Kindergärten” hat diesen Sachverhalt im Mai(!) bei der Staatsanwaltschaft angezeigt, aber ist anscheinend davon ausgegangen, daß z.B. diese islamischen Kindergärten des Herrn Abdullah nichts mit dem Islam zu tun haben und darum bis vor einigen Tagen auch keine islamischen Kindergärten waren.
Und da sag noch einer, Österreich sei kein Plemplemland….

P.S: Falls mir jetzt jemand mit der politisch korrigierten Standartformel “aber es gibt doch auch katholische, evangelische, jüdische und andere Schwerpunkt-Kindergärten” kommt: Ja, die gibt es und es gibt mit Kindern aus diesen Einrichtungen keinerlei Probleme, wie es sie aufgrund der religiösen Erziehung jener Kinder aus den nichtexistenten islamischen Bildungseinrichtungen sehr wohl immer wieder gibt.


Links:
OTS Presseaussendung FORMAT
Ö1 Morgenjournal Audio
DIE PRESSE Sebastian Kurz übt Kritik
DIE PRESSE Kontrolle islamischer Kindergärten unmenschlich




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