Mittwoch, 11. November 2015

Wenn ein deutscher Altkanzler stirbt,….




….dann hat der ORF anscheinend nichts besseres im Talon, als einen österreichischen Uralt- Kanzler, der sich vor geraumer Zeit noch zierte, seinen Diplomatenpaß abzugeben, damit man ihn im Hotel doch besser erkennen könne.
Franz Vranitzky hat also gestern im ORF  über seine Begegnungen mit  Helmut Schmidt schwadroniert und dabei gleich interessanteste Feststellungen getroffen, die Helmut Schmidt –seine Seele möge in Frieden ruhen-  uns leider nicht mehr mitteilen konnte:

»…Auf die Frage, was Schmidt über Politiker denken würde, die angesichts der Flüchtlingskrise nun Zäune errichten ließen, sagte Vranitzky: „Er würde wahrscheinlich einen Leitartikel in der 'Zeit' schreiben und die in Grund und Boden verdammen. So, wie er es immer gemacht hat, in regelmäßigen Abständen." Darauf angesprochen, wie groß Vranitzkys Hoffnung sei, dass die österreichische Bundesregierung einen „guten Plan" angesichts der Flüchtlingskrise präsentieren werde, sagte dieser: „Naja, die Hoffnung stirbt zuletzt." Derzeit sei die „Herausforderung so groß, nicht nur den Flüchtlingen gegenüber“, sondern auch „was die Österreicherinnen und Österreicher betrifft“. Folglich: „Ich muss sagen, ein Samba-Tanzen – einmal vor und einmal zurück – ist nicht angesagt.“
„Das Böse daran sei“, dass überhaupt darüber gestritten werde, ob Zaun oder nicht Zaun. Das Image der Politiker sei ohnehin nicht das beste, und werde durch ein solches Hickhack nicht besser. ….« Quelle: DiePresse


Österreich ist wirklich ein gesegnetes Land.
Reich an fähigen Alt- und Aktivkanzlern.
Wie heißt doch gleich unser  Momentaner, der mit dem Taxiführerschein,…. der so gerne mit Angela Merkel telefoniert…. hab’ schon länger nichts mehr von ihm gehört….

….

1 Kommentar:

  1. Hmm ... Conchita? Nitsch? Aber war das nicht irgendwas mit Faxen? Faxenmann? Muß mal Mutti fragen, die weiß das womöglich.

    ;-)

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