Freitag, 20. November 2015

Im heutigen Leitartikel der SN…

 

 

 

….schreibt Andreas Koller unter dem Titel »Die Flüchtlinge aus der Opferrolle holen« , daß die Kritik an dem von Außenminister Sebastian Kurz gestern präsentierten und von namhaften Experten erarbeitete Integrationsplan seitens der NGOs und der Grünen völlig unverständlich und ungerechtfertigt ist.

 

» Die Zuwanderer werden durch diesen Plan nicht in eine Opferrolle gedrängt, sondern zu Akteuren gemacht. Daß ausgerechnet jene, die angeblich aufseiten der Flüchtlinge stehen, diese weiterhin als Opfer sehen wollen, ist  - höflich gesagt – bemerkenswert.«

(Ganzer Artikel vorerst nur hier)

 

Nun, irgendwann lassen auch die NGOs ihre Maske der philanthropischen Selbstlosigkeit fallen, nämlich dann, wenn sie ihr pekuniäres Potenzial in Gefahr sehen. Und es geht dabei wohlgemerkt nicht um die freiwilligen Helfer, die sich aus welchen Gründen auch immer in der Flüchtlingsszene engagieren, sondern um jene gut bezahlten Mitarbeiter in den Verwaltungsstrukturen sämtlicher Hilfsorganisationen. So hat z.B. der ehemalige Caritas Präsident Küberl während seiner Präsidentschaft den bezahlten Mitarbeiterstab auf 40 000 Gehaltsempfänger aufgestockt und war auch noch stolz darauf.

Die viel strapazierte und so publicitywirksame Opferrolle ist aber auch ein Symptom, mit dem ein gewisser Herr Fuat Sanac zu operieren und jonglieren weiß.
So erschien gestern in der »Die Presse« ein rührseligstes Interview mit dem Präsidenten der Islamischen Glaubensgemeinschaft Österreich unter dem bedeutungsschwangeren Titel

 

“Fuat Sanaç: „Muslime sind so unterdrückt . . .“

 

Fuat Sanac

 

Man erinnere sich u.a. an die Mitgliedschaft des Herrn Präsidenten bei einer gewissen Organisation namens Milli Görus und an ein äußerst bemerkenswertes Interview aus dem Jahr 2011.

Aktuell weiß uns dieses Sprachrohr unterdrückter Muslime in Österreich u.a. folgendes zu berichten:

»Die Muslime sind so unterdrückt, dass sie es nicht einmal wagen, auf die Straße zu gehen. Wir können 1000 Mal sagen, dass diese Verrückten nichts mit dem Islam zu tun haben, dennoch müssen wir uns andauernd verteidigen und rechtfertigen. Das macht uns fertig und gleichzeitig wütend. Jeden Tag müssen wir als Muslime Stellungnahmen abgeben, werden ständig nach dem Aufstand der Muslime gefragt. Was soll ich denn noch tun, soll ich von Haus zu Haus gehen und mich distanzieren? ….«
weiterlesen

 

Jetzt haben wir also in Österreich bereits langsam wütend werdende unterdrückte Muslime, die sich bei jedem erneuten islamistischen Terroranschlag als wahre Opfer gerieren. 

Ich weiß nicht, was zur Zeit mehr Grund zur Sorge und zum Nachdenken bereitet:
Die bereits hier lebenden muslimischen Opfer der Unterdrückung oder jene vielen muslimischen Flüchtlinge, die bei uns erneut  wieder zu Opfern werden, einerseits auf Grund unserer von den NGOs bemängelten Asylverschärfungen und andererseits aufgrund jener perfiden Unterdrückung in diesem intoleranten Österreich?

 

Ich habe den Eindruck, daß uns die Realität immer mehr entgleitet und auch entgleiten soll.
Aber es ist ja kein Wunder, wenn das Geschick Europas mehr oder weniger in den Händen einer deutschen Mutti auf Selbstfindungskurs und ihres österreichischen Taxlers liegt….


 


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