Montag, 30. November 2015

Die Woche beginnt mit….




….schaurigem Gekrächze hunderter Krähen, die frühmorgens in finsterer Nässe von Baum zu Baum, von Hausdach zu Hausdach fliegen und dabei auch noch munter und ungeniert ihre Verdauungsprodukte nach unten platschen lassen.
Wie symbolisch, denke ich mir, als ich das Radio anmache, um den schlechten Nachrichten zu lauschen und zu erfahren, daß sich andernorts auch derlei Gekrächze abgespielt hat und man kann es sogar an Muttis heiserer Stimme hören, daß sie wahrscheinlich am lautesten gekrächzt hat, um uns für 3 Milliarden Euro an den Diktator vom Bosporus auszuliefern.

Merkel Erdogan Unterwerfung
Merkel Fayman Türkendeal2


Sogar unser First Taxler meldet sich mit den üblichen Plattitüden zu Wort; denn wo Mutti ist, da ist Werner nicht weit. Wahrscheinlich hofft er, falls sich die Österreicher doch endlich einmal aufraffen, ihn mit einem nassen Fetzen aus der Regierung zu jagen, dann quasi als Muttis Haus- und Hofchauffeur fungieren zu dürfen, sofern die Hl. Mutter Angela nicht schon vorher ein ähnliches Schicksal ereilt. Dann müssten sich die beiden irgendwie bis in die Türkei durchschlagen und hoffen, daß der Sultan ihnen gnädig Asyl in seinem Tausend Zimmer Palast gewährt.
Aber noch ist es nicht so weit.
Noch lukrieren wir als EU neben dem Griechenland Hilfspaket dank der grenzenlosen Großherzigkeit unserer Mutti, zusätzlich einfach so drei Milliarden Euro Steuergeld, um uns aus der Raute in die vertrauensvollen Hände eines Despoten zu begeben, der um kein Haar besser ist als ein Assad, aber im Gegensatz zu diesem hofiert, umschleimt und unterstützt wird, von der EU, von der NATO von der UNO und natürlich vom Friedensnobelpreisträger aus den USA.

Wie tief kann man noch sinken?

Stuttmann  Kotau eu_verhandelt_kol_b
Bildquelle

Wenn ich mir Stuttmanns Karikatur anschaue, ist sie wohl nicht mehr ganz up to date.
Sie müßte den Sultan zeigen, wie er gerade seine Pluderhose raufzieht, nachdem er den roten Stöckelschuh inhaliert hat.

Audiobeitrag Ö1 Morgenjournal vom 30.11. 2015

Keine Kommentare: