Mittwoch, 16. September 2015

Merkels Gesicht….

 

 

 

….und Faymanns Stemmfähigkeiten dominieren die absurde Flüchtlingspolitik dieser Tage.

Da  standen sie also gestern gemeinsam auf der Bühne, Mutti für Deutschland und der Taxler für uns.

 

Mutti das fleischgewordene freundliche Gesicht -

 

"Ich muss ganz ehrlich sagen, wenn wir jetzt anfangen, uns noch entschuldigen
zu müssen dafür, dass wir in Notsituationen ein freundliches Gesicht zeigen,
dann ist das nicht mehr mein Land."

 

Mutti und Taxler beim Flüchtlingsgipfel

 

- und Bundestaxler Faymann (mit der großen Klappe links) -

 

»Es könne doch niemand ernst meinen, daß 3 Staaten*)
das Asylproblem alleine stemmen könnten.«

 

*) gemeint sind Deutschland Schweden und Österreich

 

 

Das letzte einigermaßen freundliche Gesicht von Mutter Merkel habe ich auf Bildern wie diesen -

 

Merkel Flüchtlingsselfie

Bildquelle

 

- gesehen und genau solche Bilder sind es, die bei Menschen aus dem arabischen Raum den Eindruck erwecken (sollen?), daß Deutschland das gelobte Land für Syrer, Afrikaner, Afghanen, Iraker, Pakistani u.s.w.. sei.

Es wäre also nicht mehr ihr Land, meint Mutti, und das ist schon eine sehr entlarvende Bezeichnung für jemanden, der vom Volk bezahlt wird und gleichzeitig die Sorgen und Bedenken seines Geldgebers nicht einmal ignoriert.

Und was ist mit unserem österreichischen gewählten und bestens bezahlten Volksvertreter, der sich zwar nicht einmal selbst um seine Körperpflege kümmern kann, aber großmaulig vom Stemmen der Asyl- und Migrationskatastrophe faselt?
Seine einzige Strategie besteht darin, permanent mit erhobenem Zeigefinger auf Viktor Orban zu deuten und Ungarn anzukreiden, was wir in der letzten Woche zur Perfektion(!) erhoben haben:
Das Durchwinken von Menschenmassen, von denen niemand weiß, woher sie wirklich kommen und deren Identität weder erhoben noch überprüft wird. Nur schnell herein und wieder hinaus, mit Bahn und Bussen, sowie seit dem letzten Wochenende auch mit Taxis  oder Privatautos, von Nickelsdorf direkt zum Salzburger Bahnhof, der schon längst an seine Kapazitätsgrenzen gestoßen ist.

Und während in den staatlichen Medien immer noch von vorwiegend flüchtenden Familien und Kindern berichtet wird, zeigt sich doch am Salzburger Bahnhof das gewohnte Bild, an welches man sich einfach nicht gewöhnen kann:

 

 

Frauen, Kinder und Gebrechliche zuerst:

 

Hauptbahnhof Salzburg 15.9.2015 

 

 

 

 

Was Mutter Merkel  und ihr kleiner Zauberlehrling Faymann aus reinem Populismus verursacht haben, hat rein gar nichts mit Menschlichkeit oder gar Barmherzigkeit gegenüber Verfolgten oder Vertriebenen zu tun.
Menschen aus aller Herren Ländern zu suggerieren, man könne sie grenzenlos in Europa/Deutschland ansiedeln und für sie sorgen, ist im harmlosesten Fall dumm, verantwortungslos und fahrlässig.
Da aber bei dieser von Merkel &Co verursachten Völkerwanderung tagtäglich auch Menschen sterben, ist es fraglich, ob diese politische Strategie in ein paar Jahren nicht sogar mit Klagen vor dem Menschengerichtshof enden wird. 

 


P.S.: Was die vielgescholtene ungarische Flüchtlingspolitik angeht, so empfehle ich, einmal ohne jegliche Emotionen die Stellungnahme von Dr. Eva Maria Barki auf "Schreibfreiheit" zu lesen.

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