Donnerstag, 6. August 2015

Neues aus dem Innenministx

 

Via Kurier durfte man gestern erfahren, daß in Österreich unter großem Beifall des Familienministxiums unter das großartix Leitung von Ministx Gabriele Heinisch Hosek  eine weitere revolutionäre Maßnahme zugunsten das Gender Ideologie (wieso heißt das im Deutschen eigentlich nicht konsequenterweise “Gendx Ideologie”?) gesetzt wurde.

Das Innenministx unter Frau Johanna Mikl Leitner hat in einer beispielhaften Verfügung per 1.August 2015 die Vernichtung aller nicht gegenderten Organmandate angeordnet.

»…Von der Umstellung dürften Millionen Strafzettel betroffen sein. Zum Vergleich: Allein die Verkehrsabteilung der Polizei in Niederösterreich, die unter anderem mit Zivilstreifen täglich auf den Autobahnen auf Raserjagd unterwegs ist, "verbraucht" pro Jahr rund 1500 Strafzettelblöcke (Anm.: 2013 wurde in Österreich 4,8 Mio. Geschwindigkeitsüberschreitungen registriert). Die Hunderten Polizeiposten, die sich landauf, landab um Falschparker und Telefonierer am Steuer kümmern müssen, sind da noch gar nicht mitgezählt.

Die Bezirksbehörden müssen die neuen Strafzettel anfordern, um alle Polizeiinspektionen damit zu versorgen. Während in kleineren Dienststellen noch Gender-Zettelengpässe vorherrschen, sind die Großen bereits voll ausgestattet. Bei der Bezirkshauptmannschaft St. Pölten hat man sich auf die Umstellung vor Monaten vorbereitet. "Wir haben die entsprechenden Blöcke angefordert. Ich habe bis jetzt allerdings noch keine Beschwerden gehört", sagt BH-Chef Josef Kronister, zugleich Vorsitzender der Bezirkshauptleute-Konferenz….«

Begründet wird diese Maßnahme anscheinend so:

»…"Alle Staatsbürger sind vor dem Gesetz gleich [...] Bund, Länder und Gemeinden bekennen sich zur tatsächlichen Gleichstellung von Mann und Frau", heißt es im Artikel 7 des österreichischen Verfassungsgesetzes.

Um diesem Grundsatz zu genügen, wurde die Verwaltungsformularverordnung geändert, die rund 60 Dokumente umfasst. Eine exakte Bestimmung, ab wann offizielle Schriftstücke gegendert sein müssen, gibt es dagegen nicht. Sämtliche Körperschaften sind aber angehalten, sich um entsprechende Formulierungen im eigenen Bereich zu kümmern.«

 

Ist es nicht herrlich – oh pardon fraulich natürlich auch -  in einem so schönen Plemplemland zu leben?
Und das Schöne, wir dürfen das alles von unserem eigenen Steuergeld bezahlen, gell?

 


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