Freitag, 7. August 2015

Medizinfrauen



Die Aufnahmetests für angehende Medizinstudenten (nix da heute mit Genderei) wurden auf Betreiben feministischer Kräfte in unserem  Lande schon einmal nivelliert, um es den weiblichen Kandidaten zu erleichtern, bei diesem Test zu bestehen.
Trotzdem haben auch bei diesen frauenfreundlich adaptierten Tests  an der Uni Wien die weiblichen Prüflinge schlechter abgeschnitten als ihre männlichen Kollegen.
So durfte man heute u.a. im Ö1 Mittagsjournal erfahren, daß die neu entwickelten Testteile fair wären, aber die Wissensteile des Test nach wie vor an der Fairness kranken, also Physik, Chemie und Biologie.
Karin Gútierrez-Lobos, Vizerektorin der Meduni Wien und in der Universitäten-Konferenz für Gender-Fragen zuständigDa müßte man noch reformieren und neue Elemente in die Tests einfügen, wie etwa Motivationsgespräche oder ein vorangehendes Sozialpraktikum u.s.w…., da Mädchen sehr oft die verlangten naturwissenschaftlichen Kenntnisse von ihrer Gymnasialzeit nicht aufweisen würden.
So weit die Reformbestrebungen von Karin Gútierrez-Lobos, Vizerektorin der Meduni Wien und in der Universitäten-Konferenz für Gender-Fragen zuständig (!).
irgendwie typisch:
Wir sorgen nicht dafür, daß Mädchen in den oben genannten Fächern besser ausgebildet werden, nein, wir fördern diese Schwächen noch zusätzlich, indem wir Eignungstests und womöglich sogar das ganze Studium  frauenfreundlich anbieten.
Tu felix Plemplemland, wenn das nur gut geht.




Audio Link Ö1 Mittagsjournal

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