Donnerstag, 2. Juli 2015

Schmiert Hosek&Co. die Genderei doch in die Haare!


In Österreich kann es einem passieren, daß die Diplomarbeit an einer FH zurückgewiesen wird, falls sie nicht in Gendergagasprache verfaßt ist.
»…An der FH des bfi Wien führt die Missachtung der Vorgabe zur Verwendung einer genderneutralen Sprache etwa dazu, dass eine schriftliche Arbeit nicht beurteilt bzw. zurückgewiesen wird. Der Verfasser wird zunächst aufgefordert, seinen Text gendergerecht zu formulieren. Tut er dies nicht, erfolgt eine weitere Aufforderung - anschließend ist keine Verbesserung mehr möglich….« 
(Quelle)
Die faulen Früchte einer geschlechtslos gemachten Sprache stinken also schon erfolgreich vor sich hin, Claudia Schmid und Heinrich Hosek sei Dank.
Daß es aber auch an den Studenten selbst liegt, sich diese von oben herab verordnete Blödheit  - respektive von Professoren, die ihre Professorenstelle vermutlich in erster Linie der Zugehörigkeit diverser Lobbys und Parteien oder der Frauenquote verdanken (ja, da ist der Unterschied der Geschlechter plötzlich wieder von Vorteil) – nicht gefallen zu lassen, zeigt ein dieser Tage bekannt gewordener Fall aus der Technischen Universität Berlin.

»…Dem Studenten Sebastian Zidek wurde an der Technischen Universität (TU) Berlin als Richtlinie seines Seminars »Einführung in das Verkehrswesen« vorgegeben, daß eine »gendersensible Sprache in einer wissenschaftlichen Arbeit erwartet« werde. Als Begründung hielt am Ende des Absatzes lediglich der Verweis »BMFSFJ 2012« her.
Zideks wissenschaftliche Neugier wollte das nicht so hinnehmen und so verlangte er eine weitere Erklärung bei der Lehrkraft, was sich genau dahinter verberge, daß sich da so hinter der Abkürzung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend versteckte.
Die Antwort des Dozenten klärte schließlich fern des Kürzels BMFSFJ auf, das Gendern sei »eine Vorgabe seitens der TU Berlin«, deren Nichtberücksichtigung einen Punktabzug zur Folge habe. Zudem hätte es sich »inzwischen als gesellschaftlicher Konsens auch in wissenschaftlichen Ausarbeitungen niedergeschlagen«, behauptete dieser.
Und wenn er sich als Student entschließe, eine Prüfung oder Seminararbeit stattdessen nur auf Wissenschaftlichkeit und Lesbarkeit hin auszurichten und am Ende dafür eine schlechtere Note bekomme, dann werde ihm »alles diskutieren« nichts helfen, drohte der Hochschullehrer….«
Quelle

Doch siehe da, nach einer Rücksprache des Studenten mit der Rechtsabteilung der Universität, stellte sich dieser universitäre Sprachverhunzungsbefehl als nichtig heraus und der Student konnte durchsetzen, daß er seine Arbeit ohne sprachliche Verblödungsfloskeln abgeben darf.
Na, wie wäre es denn nun mit einer Nachahmung in Plemplemland?
Wobei ich mich ohnehin schon länger frage, was geschähe, wenn ein ganzes Semester lang sämtliche Studenten sich weigern würden, den Binnen Iieeh Nonsens mitzumachen und sämtliche Arbeiten in vernünftiger deutscher Sprache abgäben?
Bekämen die Professoren und Rektorate dann Weinkrämpfe oder Schnappatmung?
Würden sie es tatsächlich riskieren, die Absolventen eines ganzen Jahrganges durchfallen zu lassen und für ihre Universität im internationalen Vergleich wegen derlei Lächerlichkeiten wissentlich einen sinnlosen Rankingverlust  zu riskieren, wo doch die jeweiligen Wissenschafts- und Bildungsministerien immer so stolz auf die hohe Qualität unserer Universitäten und Fachhochschulen verweisen?
Studenten, laßt Euch doch von einer Heinisch Hosek sowie der Gender ÖH und ihren Flausen nicht die (links)staatlich verordnete Sprachverblödung aufzwingen.
Man kann sich noch wehren, das hat uns jetzt dieser Fall in Berlin gezeigt.


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