Mittwoch, 13. Mai 2015

Die Oma und ihr Enkerl




…die sind dem First Taxler natürlich weiterhin ein Anliegen und darum meint er auch:
»….daß es dabei nicht um das Sparbuch der Oma für das Enkerl gehe……Ehrlich gesagt, das war ein Zugeständnis an die Betrugsbekämpfer…«  Quelle

Wie das in Zukunft mit der Betrugsbekämpfung mittels Auflassung des Bankgeheimnisses funktionieren wird erklärt uns einleuchtend und sehr verständlich dieser Kommentator:

Bankgeheimnis auf Presse

Ich bin äußerst erleichtert, daß jene, die bisher hinter jedem Telefonat,  jeder Kreditkartenabrechnung und jeder billigen Kameraattrappe den Big Brother gewittert haben, nun mit der Auflösung des Bankgeheimnisses keinerlei Probleme haben:

Bankgeheimnis die Grünen

»…Beim Thema Datenschutz sieht Bruno Rossmann, der mit Glawischnig die Materie verhandelt, dringenden Verbesserungsbedarf. Rossmann möchte, dass Betroffene über Abfragen im Register informiert werden. Über jeden dieser Vorgänge sollte zudem Protokoll geführt werden. Außerdem wollen wir sicherstellen, dass Sozialämter keinen Zugriff auf das Register bekommen.«
Das sind klare Forderungen für die ich äußerst dankbar bin.
Punkto Infopflicht müßte man  aber den Zeitraum einer solchen Vorab-Info ganz klar definieren. Maximal 10  bis mindestens 2.5 Minuten vor dem behördlichen Tastendruck scheinen mir annehmbar.
Dabei sollte es sich um einen ganz persönlichen Anruf durch ein unabhängiges Call Center handeln und weiters  müßte man den Registerabfragetastendruck aufzeichnen, damit der betroffene Bankkunde/Kontoinhaber auch überprüfen kann, ob die richtige Taste gedrückt worden ist, denn wir müssen uns  klar sein:
Bei  finanzbeamteten Kontoüberwachern handelt es sich um Menschen wie Du und ich, von Faulheit aber Neugier geplagt, mit einem Freundeskreis, dessen Neu- und Neidgier ebenso gestillt werden muß und die im Großen und Ganzen nicht so überlastet wären, als daß sie nicht ab und zu aus Langeweile aus Zufall genau so eine Abfragetaste irrtümlich betätigen würden.
In diesem Zusammenhang wäre es also sogar ganz nützlich, würden sich diverse Ämter und Behörden untereinander vernetzen und interagieren. Mancher hat eben Freunde, die bei der Finanz arbeiten, andere hingegen welche, die im Sozialamt oder beim AMS tätig sind. Informationsabgleich und Datenaustausch sind daher angebracht, um niemand zu benachteiligen.
Nennen wir es schlicht und ergreifend soziale Abfragegerechtigkeit.
Und um noch einmal auf Eva Glawischnig zurückzukommen. Für diese Frau sollte man noch einen weiteren staatlichen Service einführen, denn ich mache mir große Sorgen, ob sie sich selbst wirklich noch ganz unter Kontrolle hat:

Interview mit Glawischnig

»Wo bin ich, wer liegt neben mir, welches Kind?
Welcher Tag ist heute und was ist heute zu tun?«

Ich hoffe doch stark, daß Frau Glawischnig kein eigenes Konto besitzen darf…..


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