Samstag, 18. April 2015

Was ist denn bloß mit den sozialdemokratischen Händen los?

 

 

Es war im Jahr 2011, da mußte ich entsetzt feststellen, daß UHBP eine gewisse Neigung betreff Frauenextremitäten hegt. Nicht viel später fiel mir dann der oberste Taxler auf, wiederum mit einer starken Affinität zu Händen.

 

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Und heute, nachdem diese Hand dank der kürzlich beschlossenen Steuerreform kräftig in unsere Geldbeuteln reinlangt (auch so eine zwanghafte Neigung), kommt uns der Taxler schon wieder mit Händen daher und will uns, respektive die Wiener, in Angst und Schrecken versetzen, wenn er mit Mark und Bein erschütternder Knarzstimme, gestrecktem Zeigefinger und wild erregtem Gesichtsausdruck auf dem Wiener Parteitag ein Mene Tekel an die sozialdemokratischen Gemeindebauwände schrei(b)t :

Faymann erhobener Zeigefinger

»Die Stadt Wien darf nicht in falsche Hände kommen«
(Quelle)

 

Wenn man sich ansieht, in welchen Händen Wien bisher war, und vermutlich auch bleiben wird, dann scheint mir, daß man in der Sozialdemokratie nicht nur eine gewisse, fast schon pathologische Fixierung auf Hände hat, nein, wie es aussieht, dürften bei diesen zwei Händen auch noch andere schlechte Gewohnheiten zugegriffen haben.

 

Mit offenen Armen

Wie meinte ich heute schon auf Twitter?

Früher hieß sowas nicht G’spür sondern Bsuff!
Ah jo, und Freund(erlwirt)schaft!

 


Kommentare:

  1. Sozialdemokratische Hände sind nur selten zu sehen, meist stecken sie im Hosensackerl anderer Leute auf der Suche nach Steuern! Ist für höhere Ämter immer noch das erfolgreiche Bestehen der "Schule der 10 Glöckchen" in Bogota obligatorisch?

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    1. Ich denke, die haben dafür jetzt bestimmt schon eine parteieigene Akademie  und im Foyer hängt dieses Bild .

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