Freitag, 24. April 2015

100 Jahre Völkermord in Armenien

 

100 Jahre von der Türkei und deren Speichelleckern bewußt geleugnet.

Ich habe heute via Deutsch armenische Gesellschaft(DAG) ein äußerst bedrückendes Video aus dem Jahr 2005 gefunden, welches man sich wirklich ansehen sollte.

Dazu schreibt Arthur Hanukian auf Hayastaninfo:

 

»…Am 1. Mai 2005 wurde am Chor der St. Ulrici Brüdern Kirche in Braunschweig ein armenischer Kreuzstein eingeweiht. Die armenische Gemeinde und ihre Freunde waren zusammengekommen, um durch diesen Akt an die unzähligen Toten des ersten Völkermords des 20. Jahrhunderts zu gedenken. Der Völkermord als das größte Verbrechen gegen die Menschlichkeit ist bekanntlich 1948 durch eine UNO-Konvention klar definiert worden

….An diesem Tage konnte man bedrohlich hautnah einen Einblick in den Prozess bekommen, wie schmerzvoll das Bewußtwerden eines verdrängten Verbrechens verläuft und wie viel Unheil die Jahrzehnte lang verfolgte türkische Verdrängungs- und Leugnungspolitik in den Köpfen und Herzen der Menschen anrichten konnte und das auch weiterhin tut. Das Verhalten der türkischen Demonstranten zeigte, wie tief die Wurzeln der türkischen Identitätskrise gehen und wie schmerzhaft es für jeden von ihnen war und ist, sich der Wahrheit zu öffnen. Die Schmerzen wird ihnen aber keiner ersparen können. Doch auch da gilt es notwendig: „Erkennt die Wahrheit und die Wahrheit wird euch frei machen….« .weiterlesen

 

 

Mitten in Deutschland im Jahr 2005 und heute….?

Das Leugnen der Genozidbetreiber geht auch 100 Jahre nach diesem  Genozid weiter…


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