Mittwoch, 4. Februar 2015

Welcome Dr Frankenstein!

 

In

dieser
verlogenen,
euphemistischen
Debatte

über die vorgeblich Leid verhindernden Errungenschaften der Medizin frage ich mich nur noch, wie lange es wohl dauern wird, daß sich das Argument verbreitet, daß dank derartigem medizinischen Fortschritt  wenigstens nicht mehr so viele Kinder abgetrieben werden müßten.
 

Der einzige Fortschritt, den ich hier erkennen kann, ist die Tatsache, daß wir in Riesenschritten einer legalisierten Selektion menschlichen Lebens entgegenschreiten und dies noch mit scheinheiligem Mitleid garnieren.
Noch nie war die Zeit zwischen Empfängnis und Geburt so gefährlich wie heute.
Ein bedenkliches Armutszeugnis für eine Gesellschaft, die sich doch so überlegen wähnt.


Kommentare:

  1. Es ist immer wieder das gleiche Procedere...

    Man erstellt geeignete Studien, lügt oder verschweigt hier und da ein bisschen.
    Dazu noch ein paar willfährige heutige "Priester" der Neuzeit (die Journalisten) und mit einer schönen Hintergrundstory bringt man die Agenda unters Volk.

    Lesenswert der Auszug einer Rede von Dr. med. Bernard Nathanson zur damaligen Taktik der Abtreibungsbefürworter.

    http://www.aktion-leben.de/BAK/Abtreibung/Argumente/sld01.htm

    Lesenswert deshalb, da dieser Dr. damals Direktor der größten Abtreibungsklinik der Welt war und in seiner damaligen Tätigkeit für das Recht auf Abtreibung arbeitete und daher über die Hintergründe einiges erzählen kann.

    "Viele von Ihnen werden von mir gehört haben als von dem Direktor der größten Abtreibungsklinik der Welt. Unsere Klinik war bekannt unter dem "schönen" Namen "Zentrum für reproduktive und sexuelle Gesundheit" in New York. Sie lag an der Ostseite von New York und in meinen 2 Jahren dort als Gründer und Direktor dieser Klinik führten wir 60.000 Abtreibungen durch. Es gab 35 Ärzte, die unter meiner Führung arbeiteten. Die Klinik war täglich von 8 Uhr morgens bis Mitternacht in Betrieb, an jedem Tag der Woche einschließlich sonntags, und wir machten 120 Abtreibungen an jedem Tag des Jahres, außer am ersten Weihnachtsfeiertag.

    Ich persönlich habe noch etwa 15.000 weitere Abtreibungen eigenhändig in meiner privaten Praxis gemacht, so daß ich also für 75.000 Abtreibungen persönlich verantwortlich bin. Das ist eine Statistik, auf die ich nicht gerade stolz bin, aber ich denke, mein Vortrag über dieses Thema erhält dadurch doch eine gewisses Gewicht und Glaubwürdigkeit."

    "Unsere Gruppe, NARAL, wußte im Jahre 1968, daß, wenn man eine sorgfältige, ehrliche Umfrage über die Meinung der Amerikaner zur Abtreibung gemacht hätte, wir eine klare, vernichtende Niederlage erlitten hätten. Was wir nun taten war folgendes:

    Wir gaben Zahlen an die Medien und an die Öffentlichkeit weiter mit der Erklärung, wir hätten Umfragen gemacht, und tatsächlich seien 50 oder 60 % der Amerikaner für eine Legalisierung der Abtreibung."

    Auf diese, in seiner Rede erwähnten Tricks, basieren auch heutige Propagandameldungen noch immer.
    Lies den Artikel und vergleiche ihn danach nochmal mit deinigen verlinkten Artikeln.

    http://www.aktion-leben.de/BAK/Abtreibung/Argumente/sld01.htm

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  2. Die Kindersterblichkeit ist heute gigantisch, größer als je -- taucht aber in den Statistiken nicht auf. :-(

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