Sonntag, 22. Februar 2015

Sonntagsruhe?

 

 

Während ich mich  gerade noch über mein gewohnt schönes Sonntagsbild aus Rom via Dr. Armin Schwibach gefreut habe -

Sonntagsbild aus Rom

 

- lese ich  derlei Beunruhigendes via Presse online über Fakten, die ich bereits vergangenen Oktober hier beschrieben habe.

»…Kampferprobte Terroristen aus Libyen oder Syrien, die unbemerkt auf Flüchtlingsschiffen nach Europa kommen – das ist ein Albtraum für europäische Sicherheitsbehörden. Genau dieses Szenario entwirft nun aber ein neues Strategiepapier der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) in Libyen, die erst vor einer Woche mit der Hinrichtung von 21 koptischen Christen aus Ägypten weltweit für Entsetzen sorgte.

Die libyschen IS-Extremisten wollen die geografische Lage Libyens am Mittelmeer nutzen, um die „Hölle über Südeuropa loszubrechen“. „Schiffe und Tanker der Kreuzfahrer“ sollten angegriffen, Fährverbindungen gekappt, Kämpfer nach Europa eingeschleust werden, heißt es in dem Papier….«  Quelle

 

 

Christus siegt – Christus herrscht – Christus gebietet
Christus verteidigt sein Volk vor allem Übel .

 

So lautet die Inschrift auf dem Obelisken in der Mitte des Petersplatzes von Rom.
Nie war diese Botschaft und das Vertrauen darauf wohl so wichtig wie gerade dieser Tage; denn die Mächtigen dieser Welt spielen ihr eigenes perfides Spiel und lassen das Böse allzu oft aus Eigennutz gewähren, wenn sie es nicht gar noch fördern und unterstützen.


Kommentare:

  1. Au weia, dieses Szenario ist an unserem hochwürdigsten Erzbischof Kardinal Marx wohl vorbeigegangen. Sein Fastenhirtenbrief drehte sich nämlich mal wieder überwiegend um Flüchtlinge und Willommenskultur .... Beten wir Rosenkränze, das hat schon bei Lepanto geholfen.

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    1. Drehte der sich auch noch um irgendetwas anderes? Ich habe ihn dreimal gehört und mir ist nichts aufgefallen.

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    2. Was dreimal? WOW! das ist aber tapfer!
      Mir ist aber auch nichts anderes aufgefallen. Man könnte ihn ja auf der Website des Erzbistums nachlesen und suchen, man kanns aber auch lassen.

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    3. Es liess sich dienstlich leider nicht vermeiden, freiwillig hätte ich mir das sicher nicht angetan.

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  2. Na, dann wollen wir aber den geneigten Lesern, die das Opus des Kardinals noch nicht kennen HIER  die Gelegenheit zum Lesen bieten.
    Mir ist vor allem aufgefallen, daß rein optisch der Text schräg nach unten rechts verläuft. Hmm....

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