Freitag, 13. Februar 2015

Fernab vom Wiener Opernball…

 

 

…doch auch mitten in Österreich, setzt sich wieder einmal eine österreichische Ministerin in ein fettes Fettnäpfchen und findet offensichtlich nichts dabei.
Gabriele Heinisch Hosek (SPÖ), deren vordringlichste Aufgabe es zu sein scheint, eine gendergerechte Zentralmatura und eine ebensolche österreichische Gesellschaft zu formen, läßt mit einer Broschüre des Frauenministeriums aufhorchen, die endlich Aufklärung für das österreichische Volk bringen soll, wie es in anderen, noch nicht ganz so vorbildlich gegenderten Ländern zugeht.

 

 

Heinisch-Hosek

 

»….Gewalt an Frauen ist eine sehr zentrale Frage, die nicht tabuisiert werden darf. In weiten Teilen der Welt werden die Rechte von Frauen durch Genitalverstümmelung, Zwangsheirat oder Ehrenmord verletzt. Diese Gewaltformen kommen in unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen vor und können nicht pauschal einer bestimmten Kultur oder Religion zugeschrieben werden. Oft sind sie durch Werte und Vorstellungen getragen, passieren unter Berufung auf Tradition und stellen massive Menschenrechtsverletzungen dar. Dieses Thema hat auch in Österreich zunehmend an Brisanz gewonnen. Mangelndes Wissen um das Wesen und die Hintergründe dieser Arten von Gewalt können jedoch zu Verallgemeinerungen und in weiterer Folge zu Vorurteilen führen….« Quelle (Seite 12)

 

Und zu diesen lediglich durch Werte und Vorstellungen getragenen Strafen, die man nicht pauschal einer bestimmten Kultur oder Religion zuschreiben darf (daß mir da niemand auf die Idee käme, das könnte etwas mit dem Islam zu tun haben!), kann es schon passieren, daß eine Strafe wie die Steinigung  durch das mangelnde Bewußtsein an Gender zu einer zusätzlichen Diskriminierung der weiblichen Bestraften wird, was von einem modernen österreichischen Frauenminister selbstredend mit der größtmöglichsten Entschiedenheit anzuprangern ist.

 

Steinigung laut Hosek

Screenshot von hier 

Richter – I – nnen  - ehrlich? Also das Binnen- ieeh für diesen Beruf in Afghanistan, Jemen oder Saudi-Arabien? Für Länder, in welchen Frauen beispielsweise nicht einmal mit dem Auto fahren dürfen?

Ich meine, bei Steinigungen ein genderspezifisches Problem entdecken zu wollen, entbehrt ohnehin schon jeglicher Intelligenz und Vernunft. Dies dann aber noch mit aller Gewalt sprachlich gegendert in einer Broschüre, die dem Steuerzahler auch noch wer weiß wieviel Geld kostet, als großartige Erkenntnis verkaufen zu wollen und gleichzeitig nicht ein Wort über diese menschenverachtende, barbarische Handlung an sich zu verlieren,  ist an Blödheit und Perfidie wohl kaum noch zu überbieten.
Obwohl – Heinisch Hosek(SPÖ) wäre nicht sie selbst, würde sie nicht auch diesen eindrucksvollen Beweis einer Vertrottelung zu überbieten wissen.  Warten wir’s ab.

Während also beim Wiener Opernball Lugners Stargast Elisabetta Canalis zum Entzücken der Journalisten einen Busenblitzer ablieferte, liefert Gabriele Heinisch-Hosek einen Hirnblitzer nach dem anderen.
Wohingegen man aber bei Canalis Busenblitzer etwas sehen kann, offenbart sich bei Heinisch- Hoseks Hirnblitzer lediglich gähnende Leere.


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