Samstag, 10. Januar 2015

Einen der besten Artikel…

 

 

 

… betreffend der momentanen Lage in Morgen- und Abendland, habe ich heute auf Christ in der Gegenwart gelesen.
Verfasser ist  der katholische Publizist und Journalist  Johannes Röser:

 

»…Nicht einmal die Kirchenführer hierzulande haben in ihren Weihnachts- und Neujahrsappellen die Fakten, den realen schleichend wie rasant sich ausbreitenden islamischen Dschihadismus als eine der größten weltpolitischen Bedrohungen der Gegenwart benannt. Er aber ist die entscheidende Ursache für die Vernichtung des orientalischen Christentums. Stattdessen beteiligten sich Bischöfe und Landesbischöfe uniformistisch an der von den Medien ebenso einförmig geschürten Hysterie gegen die im Grunde wenigen Demonstranten der sogenannten Patrioten Europas gegen die Islamisierung des Abendlandes. Den vielen schweigenden Bürgerinnen und Bürgern, die sehr differenziert, aber mit nachdenklicher realpolitischer Wachheit sehen, was weltweit als Gewalt-Islamisierung abläuft und welches Potenzial an Dschihadismus bei uns längst untergetaucht ist und Fuß gefasst hat, wird indirekt kirchlich und medial pauschal gleich mit unterstellt, fremdenfeindlich, rassistisch, ja geradezu der Antichrist in Person zu sein. Mit einem perfiden semantischen Betrug werden jene, die sehr wohl einen friedliebenden Islam von einem Gewaltislam zu unterscheiden wissen, aber die Tatsachen erkennen, begrifflich zu „Islamfeinden“ gestempelt. Ein auf sich stolzer kritischer Journalismus, der sich pluralistisch und alles andere als geistig gleichgeschaltet wähnt, wirkte in den letzten Wochen bei diesem brisanten Thema über weite Strecken allerdings eigenartig undifferenziert, polemisch, flach, populistisch - jedenfalls wenig analytisch hintergründig, wie es ihn sonst in diesem Land eigentlich auszeichnet. Nur sehr wenige Kritische wagten mehr Nachdenklichkeit, darunter stets unbequeme Querdenker wie Henryk M. Broder oder Heiner Geißler. Denn bei der weltrevolutionären Strömung des islamisierenden „Gotteskriegertums“ handelt es sich nun einmal um ein Phänomen, das geistig inzwischen alles andere als nur ein Randphänomen der islamischen Welt des 21. Jahrhunderts ist….« (ganzer Artikel)

 


1 Kommentar:

  1. Der Bischof von Speyer http://beiboot-petri.blogspot.de/2015/01/und-es-wachst-das-rettende-auch.html hat in seiner Predigt an Sylvester, aber sehr klare und deutliche Worte gefunden und Papst Benedikt damals in Regensburg auch! http://beiboot-petri.blogspot.de/2015/01/aus-gegebenem-anlass-die-regensburger.html
    Ansonsten ist es ein Trauerspiel, wie wenig unsere Großkopferten erkennen, was los ist im Land.

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