Freitag, 9. Januar 2015

Die bunte Seite 24

 

 

des Rupertus Blatt der Erzdiözese Salzburg, vom 11. Jänner 2015 beherbergt  ein echtes Schmankerl:

 

Repolust 2015-01-08 002

 

 

So einen Schmarren muß man lesen, nicht beim Friseur oder im Wartezimmer zur Esoterikberatung, nein, so einen Schmarren muß man lesen, wenn man als Katholik vor 30 Jahren die Wochenzeitung der Erzdiözese abonniert hat.
Madame bedanken sich beim alten Jahr und lädt das neue Jahr zum Kaffee ein.
Madame aus der katholischen Redaktion bedankt sich im Artikel nicht beim HErrgott, daß ihr Jahr gut verlaufen ist, nein, das könnte womöglich den linken Lesern des Käseblatts sauer aufstoßen,  sie bedankt sich beim alten Jahr – wieviel kriegt man eigentlich bezahlt für so ein Geschreibsel?
Sollte sich Frau Doktor Repolust  nicht einmal bei den treuen Abonnenten bedanken, die diesen Nonsens aus Barmherzigkeit mitfinanzieren?


1 Kommentar:

  1. Solcher Nonsens fällt bei mir unter die Rubrik "Hausfrauenkatholizismus"!
    Ja...und (nicht nur)aus Barmherzigkeit halte ich mir auch den "Tiroler Sonntag"- das Papier eignet sich hervorragend zum Anfeuern in unserm "Holzvergaser"...

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