Freitag, 5. Dezember 2014

»The muslims of Switzerland«

 

 

Es ist ja mittlerweile schon ein altbewährtes Mittel, daß Moslems sofort die angeblich zunehmende Islamophobie ins Spiel bringen, sobald unangenehme Fragen oder Situationen das mühsam konstruierte Bild des friedlichen Islams zum wackeln bringen.

In der Schweiz ist nun ein Video aufgetaucht:

 

»Video soll keine Drohung sein

Seit das Video online ist, scheiden sich die Geister daran, wie es einzuordnen sei. Ist es mit den Propagandavideos des Islamischen Staates in Verbindung zu setzen? Oder ist es ein friedlicher Aufruf zu mehr Toleranz den Muslimen gegenüber? Das Video soll keine Drohung sein, sagt IZRS-Sprecher Abdel Asis Kaasim Illi im Gespräch mit der «Welt». Man habe demonstrativ die weiße Friedensflagge und nicht die schwarze IS-Flagge im Film verwendet. Auch seien keine Waffen zu sehen. Er sehe keine Parallelen zu IS-Videos, eher zu Hollywood-Spielfilmen.

Nicht dramatisch findet das Video auch der Religionsforscher Andreas Tuger von der Universität Luzern. Er sagt gegenüber dem Onlineportal «Zentral plus»: «Hier wird nicht der Islamische Staat ausgerufen.» Es fände ein Kampf um Anerkennung statt. Die Aufmachung sei zwar bewusst offensiv, aber dennoch sei alles politisch korrekt gehalten und nicht aggressiv. «Im Vergleich mit dem, was Schweizer Jugendliche sonst via Medien konsumieren, dünkt mich dies harmlos.»  BAZ online

 

Mich persönlich dünkt hier gar nichts harmlos.
Die Aufmachung dieses Filmchens ist ja schon vordergründig und plakativ aber die  Botschaft am Ende des Videos ist nicht nur bedenklich, sondern sagt genau aus, was die Macher des Videos in Wahrheit beabsichtigen:

»Expect them, anytime, anywhere!«

 

 

Da ist es dann schon völlig egal, ob die wie ein IS-Mörder vermummte Gestalt eine weiße oder schwarze Fahne schwenkt.

»Kriegsjournalist Kurt Pelda verurteilt das Video scharf. In der «Weltwoche» schreibt er: «Hetze ist für den Islamrat natürlich immer nur das, was die andern tun. Das rund dreiminütige Video ist indessen eine einzige Aufwiegelung gegen die angeblich so muslimfeindliche Schweiz.» Der IZRS, der bei moderaten Schweizer Muslimen als verpönt gilt, ist eine radikalislamische Organisation mit Hauptsitz in Bern und stand bis vor kurzem unter Beobachtung des Nachrichtendienstes des Bundes. «  BAZ online

 

 


1 Kommentar:

  1. Ich verstehe die Kritik an dem Film nicht: Es ist doch völlig in Ordnung, wenn Muslime, wie im Video gezeigt, sich einen ansonsten völlig unbewohnten Landstrich wie die Schweiz aneignen, um ihn zu bevölkern.

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