Donnerstag, 23. Oktober 2014

Die Muslimische Jugend Österreich (MJÖ)…

 

…ist zu folgender Erkenntnis gelangt:

 

» ….Extremisten seien "religiöse Analphabeten", erklärt die MJÖ unter Berufung auf diversen Studien. Die meisten Jihadisten hätten zudem Drogen- und Alkoholprobleme, seien bereits kriminell gewesen, arbeiteten im Niedriglohnsektor oder seien arbeitslos, und hätten keine guten Jobaussichten. Mehrere Projekte der MJÖ dienten daher der Förderung Jugendlicher in diesen Bereichen, andere beschäftigten sich mit dem Thema Gewalt….«

…..

»…Bereits vor fast 20 Jahren habe die MJÖ ihre Ziele definiert: "Fernab von religiösem Extremismus auf der einen, und der Auflösung der eigenen Identität auf der anderen Seite wollen wir eine österreichisch-islamische Identität kreieren."…« (Die Presse)

 

Eine österreichisch-islamische Identität   - klingt immer noch wie eine gefährliche Drohung.
Und man fragt sich eigentlich, wieso das nötig sein soll? Werden die Anhänger des Buddhismus in Österreich gleichziehen und eine österreichisch-buddhistische Identität kreieren und die Nudelsiebler eine österreichisch-nudelsieblerische Identität?

Ich werde das ungute Gefühl nicht los, daß die MJÖ die Ursachen von Radikalisierung und Extremismus im Islam mit o.e.  Begründung bewußt verharmlost und schönredet, abgesehen davon habe ich keineswegs den Eindruck, daß jene Schlächter und deren Gesellen, die derzeit im Irak, Syrien, Nigeria, Afghanistan, Pakistan, u.s.w. meuchelmordend im Namen des Islams unterwegs sind, dem von der MJÖ erstellten “Täter-Profil” entsprechen.

 


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