Montag, 1. September 2014

Muslimische Meinung

 

 

Wenn man am Montag den 1. September 2014 in aller Frühe die Zeitung aufschlägt, es draußen noch düster ist und sintflutartige Regenfälle gegen das Dach donnern, der Pickup am Parkplatz  des Nachbarhauses schon fast randvoll mit diesem Regenwasser gefüllt ist und die Nachrichten aus aller Welt sich fast ausschließlich mit Mord und Massaker, verursacht durch IS und Konsorten drehen, dann, ja dann hat man gerade noch darauf gewartet, daß man in der SN-Kolumne MEINJUNG die Meinung der 25-jährigen Özlem Dogan präsentiert bekommt, um sich sogleich an eben diesem frühen Morgen einem geistigen Erbrechen hingeben zu dürfen.

 

Özlem Dogan

 

Kein Wort darüber, daß Madame vielleicht die Verbrechen der kettenreagierenden und soziokulturell geschockten Glaubensbrüder verurteilt oder gar für verabscheuungswürdig hält.
Kein Wort des Bedauerns  für von Islamisten enthauptete, gefolterte oder gekreuzigte Menschen findet in diesem Geschreibsel Raum.
Diese krause Aneinanderreihung von Schlagwörtern ist  lediglich ein realitätsverweigerndes, maßlos verharmlosendes und gehirngewaschenes Statement einer “selbsterklärten Dschihadistin (siehe oben),  um sogleich wieder für den Islam die Werbetrommel zu rühren.

Aber trotzdem danke SN, denn dadurch hat sich diese Özlem Dogan als genau das präsentiert, was auch die angeblich schweigende Mehrheit vorgeblich friedlicher Muslime sein soll:
Eine Unmenge an Falsch, List und Täuschung – Taqiyya.


P.S.: Zurück zu den Wurzeln des Islams müsse man kommen, meint die Dame - ja genau!

Das sind die Wurzeln des Islams,

 

Islamisten news suche

ausgelebt mit heutigen modernen Waffen und Technologien und nicht mehr bloß durch Feuer und Schwert.


1 Kommentar:

  1. Und die Wurzeln des Islam sind das Judentum und das Christentum. Wenn Madame und andere Propagandisten der auch gewaltsamen Verbreitung der Religion des (Friedhofs-) Friedens also zu den Wurzeln zurück möchte: nur zu!
    Im Übrigen empfehlen wir ihr und ihren Glaubensbrüdern die Lektüre der Regensburger Rede Papst Benedikts und besonders der Aussage zur Vernunft im Verhältnis zum Glauben und der daraus resultierenden Beurteilung von Gewalt.

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