Freitag, 22. August 2014

Wie sieht ein deutscher Sozialpädagoge aus?

 

 

Zum Beispiel so:

 

Dipl.Päd., Dipl.Soz.päd. Michael Strerath Erziehungswissenschaftler u. Sozialpädagoge.

Und wie man sehen kann, produziert er fleißig auf diversen social medias seine geistigen und sozialpädagogischen Ergüsse.

Er schreibt aber auch äußerst anspruchsvolle Kommentare unter äußerst anspruchsvolle und ergreifende Videos eines anderen großen Deutschen:

 

Kommentar bei Youtube Pierre Vogel

 

Die Frage die sich Europa in Zeiten wie diesen stellen sollte, ist nicht “Was tun mit den IS Kämpfern, die wieder zurückkehren”, sondern “Wer hat zugelassen, daß sich diese Faschisten und Europahasser völlig ungehindert und ungeniert trotz angeblicher Beobachtung durch den Verfassungsschutz(!) derart offenkundig über jegliche säkulare Gesellschaftsordnung hinwegsetzen dürfen?”.

»…Der Islam wird das Kartoffelland langfristig anhaltend verändern und wir alle sind Zeitzeugen des gesellschaftlichen Wandels, der nicht mehr aufzuhalten ist…«

 

Danke Kartoffelland (da dürfte ja nach deren Ansicht Österreich auch dazugehören ), Danke Europa, daß ich aufgrund völlig unangebrachter Toleranz gegenüber irrsinnigen und menschenverachtenden Faschisten Zeitzeuge von Genozid, Enthauptungen und todbringenden Ideologien werden darf!
Und Danke, daß diese zum Teil auch noch so weich gebettet im sozialen Netz abhängen. 

Jetzt weiß ich, wie sich Menschen gefühlt haben, die ohnmächtig zusehen mußten, als zuletzt der Österreicher mit dem Oberlippenbart für einen alles verändernden, gesellschaftlichen Wandel gesorgt hat.


Kommentare:

  1. Putziges Kerlchen. Und denken kann er auch nicht. Sonst würde er sich nämlich mal fragen, was er davon hat, wenn er das Kartoffel-Land verändert? Wie es in islamischen Ländern (ohne Öl) so aussieht, kann er ja heute in Pakistan oder Bangla Desh sehen. Und wenn er da genau hingeguckt hätte, hätte er gesehen, dass es dort keine Grünen + Linken gibt, demzufolge auch keine Sozialarbeiter oder sonstiges was mit "sozial" anfängt. Denn dann müssten erst mal die Schulden bezahlt werden. Einem Land ohne fleißige und intelligente Leute traut man nämlich nicht zu, dass sie diese zurückzahlen können und gibt ihm dann kein Geld mehr. Auch die Finanziers in den Ölstaaten sollten sich überlegen, ob sie ein zweites Pakistan brauchen. Schließlich sind es ja unsere Ärzte und Krankenhäuser, wo sie sich behandeln lassen. Und wer baut ihnen dann ihre Autos, Flugzeuge und Hochhäuser, wenn Kartoffelland vom Islam verändert wurde? Vielleicht sollte sich der gute Mann das was er das so schreibt noch mal durch den Kopf gehen lassen....

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    1. Der Islam, oder besser gesagt die Tatsache, daß hier inzwischen eine gehörige Anzahl von Leuten dieses Glaubens leben, hat doch das Land schon langfristig und anhaltend verändert.
      Das fängt bei Moscheen an, die es früher nicht gab; über islamischen Religionsunterricht (so als wäre der Islam eine Konfession wie katholisch oder evangelisch - quod absurdum est) bis dahin, daß die Benutzung des Wortes "Muselmann" als Anrede 1200,-€ Strafe kostet.
      Letzteres zeigt, insbesondere in der Argumentation vor Gericht, wie die Marschrichtung im Bereich der Sprache weiter gehen kann. — Ist genauso schlimm wie das Durchgendern von Kinderbüchern und Unisex-Toiletten. Man weiß nicht, wo man sich mehr aufregen soll.

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    2. Nachtrag: https://www.youtube.com/watch?v=od2glTeVSrE
      Man beachte die Kommentare

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  2. Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

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