Mittwoch, 13. August 2014

Den Troll -

 

 

Troll

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- im Internet laß ich einfach verhungern, blockiere ihn oder werfe ihn in hohem Bogen raus.

 

Die Trolle in der Realität lassen sich nicht abschütteln.

Sie arbeiten ständig im Hintergrund weiter, widersetzen sich jeglichem ignoriert werden und finden auch immer wieder Verbündete und Gleichgesinnte, weil sie doch eh so nett, so sympathisch, so harmlos und gut meinend wirken und dieses Nettigkeitsfach auch perfekt beherrschen.
Die echten Trolle sind wie Malariaschübe, man hat lediglich Verschnaufpausen zwischen den Attacken und es tröstet nur sehr bedingt, daß sie vor allem gescheiterte Existenzen sind und sich nur besser fühlen können, wenn sie ein zufällig auserkorenes Opfer mit allen Mitteln drangsalieren.

Was aber am ärgerlichsten ist – man muß sich selbst ständig am Riemen reißen, so einem dich anpestenden und Brunnen vergiftenden Ungustl nicht genau dieselben Plagen an den Hals zu wünschen, die er dir verursacht.
Denn dann hat dieser soziopathische Troll  wirklich gewonnen.


Kommentare:

  1. Ich halte es mit dem (Baseler) Katechismus und meide schlechte Gesellschaft. Wie heißt es so schön in Lehrfrage 390: Meidest du unsaubere Kameraden?

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    1. Und wie halte ich es mit »meidesresistenten« Menschen? Mehr bzw. weniger als ignorieren geht in dem Fall wohl nicht mehr.

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  2. Im Blog habe ich ein gutes konfigurierbares Spamfilter und im richtigen Leben begnüge ich mich mit einem freundlichen "Grüß Gott". Wenn es arg kommt mit dem "weißen Kaninchen". Keine Zeit, Keine Zeit

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 Spamer und Trolle werden umgehend in den Wald zurückgeschickt.

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