Freitag, 25. Juli 2014

UHBP Dr. Heinz Fischer

 

mit Putin

 

Wir wissen ja, was für einen Bundespräsidenten wir in der Hofburg herumsitzen haben.
Wir wissen, wo er am liebsten sitzt und wir wissen auch, daß er seinerzeit in Bruno Kreiskys Kampf gegen Simon Wiesenthal eine Extrarolle gespielt hat.
Somit erwarten wir uns vom Heifisch eigentlich ohnehin nicht sehr viel oder eher gar nix und dementsprechend hat auch die Presseaussendung des Hofburgeinliegers zu den antiisraelischen Attacken unserer austrotürkischen Mitbürger gegen die Fußballer beim Freundschaftsspiel in Bischofshofen ausgesehen.
Zur Zeit sitzt unser betuliches Staatsoberhaupt laut eigenen Angaben übrigens am Hallstätter See:

 

UHBP erklärung nach Fußballspiel

 

Rückfragen und Kontakt steht unter dieser knappen Aussendung. 
Nun, Fragen hätte ich genug, bin aber auch so realistisch, zu erkennen, daß  ich darauf keinerlei Antworten zu erwarten hätte.

Das nächste Freundschaftsspiel, welches der israelische Club gegen Paderborn in Kirchbichl in Tirol  zu bestreiten gehabt hätte, wurde aus Sicherheitsgründen abgesagt und nach Leogang im Salzburger Pinzgau verlegt (siehe hier).
Wie praktisch!
Erdogans brave Schergen, welche ihre Gesinnung so demonstrativ und erfolgreich in Bischofshofen demonstriert haben, sind nämlich lediglich auf freiem Fuß angezeigt worden und so können sie nun ihrer Aufgabe in Leogang nachkommen und vielleicht sogar für Verstärkung und mehr Effizienz in ihrem Anliegen sorgen. Ob diese Typen in dieser Angelegenheit jemals zur Verantwortung gezogen werden, wage ich zu bezweifeln.

Einmal abgesehen davon, daß diese Presseaussendung des österreichischen Bundespräsidenten in ihrer Halbherzigkeit und nichtssagendem Gesäusel eher klingt, als hätte sie ein Volksschüler unter Anleitung seines Lehrers als Strafaufgabe geschrieben, möchte uns der alte Herr vielleicht nicht doch auch noch einen Lösungsvorschlag zu den erwähnten, zu wehrenden Anfängen präsentieren?
Jene Anfänge, die es zu wehren gegolten hätte, liegen doch schon Jahre, wenn nicht Jahrzehnte zurück und was wir letzten Mittwoch bei diesem Fußballspiel sehen mußten, waren keine Anfänge, das war die Folge einer Duldung von Zuständen, Gesinnungen und Ideologien, gegen die man bewußt nicht vorgegangen ist, weil man sich dieser Klientel als Stimmvieh zu bedienen wußte.
Aber ich wäre nun doch wirklich neugierig, was UHBP diesen austrotürkischen Männern zu sagen hätte, wenn er mit erhobenem Zeigefinger vor ihnen stünde und sich erklären müßte.
”Gell, das dürft Ihr nicht noch einmal tun, Burschen?!”  Oder so ähnlich….?

Ich würde ja Folgendes vorschlagen, quasi als angemessene Sofortreaktion:

Wie wäre es denn, Herr Bundespräsident, setzen Sie doch Sich und Ihre ganze Mischpoke(!) vom Hallstättersee in einen Bus und fahren zum Spiel nach Leogang.
Feuern Sie dort die israelische Mannschaft an und sorgen durch Ihre Anwesenheit automatisch für das notwendige Sicherheitsaufgebot.
Und die restliche Bundesregierung – quasi die berufliche Mischpoke-  könnte es Ihnen gleichtun.
Dafür ersparen wir Salzburger Ihnen das mühsame und salbungsvolle Ablesen einer langweiligen Rede zur Eröffnung der Salzburger Festspiele und flux können Sie ihren Hintern wieder in den Hallstättersee eintauchen….


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