Freitag, 11. Juli 2014

Ich soll nicht lügen

 

Ich soll nicht lügen und darum muß ich sagen, daß mich das -

 

 

Papst und Pfingstler

 

- als Katholik momentan zumindest herausfordert, wenn nicht überfordert, weil daraus -gerade im deutschsprachigen Raum-  wieder ziemlich utopische Rückschlüsse gezogen werden könnten.
Hmm.


Quelle


Kommentare:

  1. ja es kann wohl, wenn wir die Äußerungen des derzeitigen Papstes zusammenfassen auch seiner Ansicht nach jeder grad glauben was er will, weil und hier gibt es nun mehrere Möglichkeiten, wie man auf so eine Idee kommen kann
    a) mit dem Tod alles ist alles oder
    b) es gibt kein wie auch immer geartetes Gericht und keine Erlösung durch Jesus Christus, sondern alle kommen in den Himmel, der als ultimative Partymeile gedacht ist oder
    c) man weiß nichts genaues, kann es auch nicht wissen, sondern soll halt versuchen so nett wie möglich durchs Leben zu gehen, und von daher nicht so viel nachdenken über die Frage nach der Wahrheit

    Ich muss sagen, die Sache irritiert mich schon sehr!

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    1. Mich irritiert auch, daß andere irritiert sind, weil ich irritiert bin. Doch wenn ich obige, laut Stiller, von Papst Franziskus getätigte Aussagen interpretieren dürfte/müßte, so ginge es wohl in die Richtung:
      »Verschwendet Eure religiösen Energien nicht mit einer falsch verstandenen Ökumene, sondern intensiviert Euer religiöses Leben innerhalb Eurer Gemeinschaft« - na, das wär eine Ansage? Und schon käme die Irritation aus einem gaaanz anderen Eck, gell?

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